Hl. Nikomedes, Märtyrer

Nikomedes lebte im 1. Jh in Rom, er wird seit seinem Märtyrertod als Heiliger verehrt. Sein Feiertag ist der 15. September, an dem sein Gedächtnis kommemoriert wird, seit an diesem Tag die zweite Feier des Festes der Sieben Schmerzen Mariä stattfindet.

Lesung:

Der Priester Nikomedes wurde während der Christenverfolgung unter dem Kaiser Domitian verhaftet, weil er den Leichnam der Jungfrau Felikula bestattet hatte; diese war wegen des Bekenntnisses ihres christlichen Glaubens von Flakkus, dem Vertrauten des Kaisers getötet worden. Er wurde vor die Götzenbilder geführt. Standhaft weigerte er sich jedoch, ihnen, wie ihm befohlen ward, zu opfern, weil das Opfer nur dem einen wahren Gott gebühre, der im Himmel herrscht. Deshalb wurde er mit Bleiruten geschlagen. Bei dieser Marter gab er seinen Geist auf. Der erwähnte Vertrauten des Kaisers ließ seinen Leichnam in den Tiber werfen. Justus, der Diener des Nikomedes, suchte ihn aber mit aller Sorgfalt und bestattete ihn ehrenvoll bei der Stadtmauer an der nomentanischen Straße. (9. Lesung)


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