Heiligenkalender 25. Juni

Der Hl. Abt Wilhelm (Guilielmus) von Vecelli wirkte im 12. Jh. in Unteritalien.

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Institut St. Philipp Neri - Nachrichten

„Bei uns ist die Form das Antlitz des Inhaltes“

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altUm einen (Plüsch-)Tiergottesdienst ging es beim Tagesthema des RBB Kulturradios am Freitag, den 10. Juni 2016 um 12.10 Uhr. Eingeladen waren ein Pater der Herz-Jesu-Priester, die diesen Gottesdienst veranstalteten, und - ebenfalls katholisch, aber dennoch ziemlich anders - der Propst des Instituts St. Philipp Neri.

Man muß sich für das Thema der Sendung nicht unbedingt interessieren, allerdings ist es für unsere Freunde bestimmt erfreulich zu registrieren, daß einem RBB-Redakteur das Institut einfällt, wenn er in Berlin nach klarer katholischer Identität sucht.

 

Wenn Sie an Themen rund um das Institut interessiert sind und auf dem laufenden bleiben wollen, dann ist unser kostenloser Newsletter, den wir in unregelmäßigen Abständen versenden, genau das Richtige für Sie. Hier können Sie sich anmelden.

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Fronleichnam, Firmung, St. Philipp und ein neuer Dachschaden

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altUnseren Heiland und Lehrer, unseren Hirten und Ernährer Jesus Christus haben wir nicht nur am Fronleichnamsfest selbst mit dem inzwischen traditionellen Anbetungstag und der Orgelmesse am Abend geehrt, sondern vor allen Dingen auch mit dem Levitenamt und der großen Prozession am folgenden Sonntag. Lassen wir die Bilder vom Blumenlegen am Vortag und von der Prozession bei strahlendem Wetter selbst sprechen. Leider können Sie die Klänge der Messe für zwei Mädchenstimmen von Léo Delibes (1839-1891) hier nicht hören, aber irgendwann wird das vielleicht auch einmal möglich sein.

Eine Woche später ist der 3. Sonntag nach Pfingsten die erste Möglichkeit, die äußere Feier unseres Patrons nachzuholen. Schelmisch wie er nun einmal ist, hatte sich der hl. Philipp - bzw. sein Bildnis – in diesem Jahr hinter unserem Bischofsthron versteckt. Zwei Tage zuvor hatte nämlich Weihbischof Dr. Athanasius Schneider am Herz-Jesu-Fest dreizehn jungen Leuten das Sakrament der Firmung gespendet. Auch davon erzählen die Bilder – leider ebenfalls ohne die Byrd-Messe und die gesungene Herz-Jesu-Litanei hörbar zu machen.

altBischof Schneider hatte an den Tagen vor dem großen Amt eine Reihe patrologischer Vorlesungen in unserer Baronius-Akademie gehalten. (Das aktuelle Vorlesungsverzeichnis finden Sie hier.) Die Hörer waren ebenso angetan wie die Mitglieder des Instituts durch seine Gegenwart erbaut waren.

altSolche Feste werfen bei den umfassenden Vorbereitungen bisweilen ihre Schatten nicht nur voraus, sondern sie ziehen auch Schatten hinter sich her: Ausgerechnet zum Sommer, während dessen die Kassenlage im Institut ohnehin immer angespannt ist, müssen wir nun dringend das Dach der Kirche und jenes eines Treppenaufgangs zur Kirche reparieren lassen. Kostenvoranschlag € 4.200,- Sie wissen schon: Ohne Ihre Hilfe geht es nicht ...

 

Der Priester und die Soutane

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domradioWie reagieren die Menschen auf einen Priester in Soutane? Propst Dr. Goesche erzählt bei einem Interview im Domradio einige Erfahrungen dazu:


Schwarz macht bunt. Der Kontrast ist halt unheimlich stark zu allen anderen Bekleidungen, die man in Berlin so liebt - gerade im Sommer. Das wird schon gesehen und es hat ja etwas mit der Kirche zu tun. Es gibt offenbar eine große Sehnsucht nach dem Glauben, nach Gott, nach Geborgenheit, nach der Kirche und manchmal nach der Jugend. Und gleichzeitig gibt es eine riesige Ahnungslosigkeit, von der man nicht weiß, wie man mit ihr umgehen soll. In Berlin ist man aber in der Regel recht neugierig und bei aller Schnoddrigkeit auch recht freundlich. Ich kann mich in zehn Jahren an nur drei negative Reaktionen erinnern - das war es dann aber auch.


 

Sommersemester 2016

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Samstag, den 07. Mai 2016

ba 2016 sommerMit den ersten warmen Sommertagen hat auch das Sommersemester der Baronius-Akademie begonnen.

Das Vorlesungsverzeichnis ist nun online gestellt.

Die Baronius-Akademie ist das Hausstudium des Instituts St. Philipp Neri und vermittelt den  Priesteramtskandidaten des Instituts eine umfassende und fundierte philosophisch-theologische Ausbildung im Geist und nach den Vorgaben der Kirche.

Über ihre Kernaufgabe hinaus richtet sich die Baronius-Akademie als Einrichtung der Erwachsenenbildung aber auch an alle Interessierten. Angesprochen sind vor allem Studierende und Studienabsolventen aller Fachbereiche. Gasthörer sind – nach schriftlicher Voranmeldung – nicht nur herzlich willkommen, sondern ausdrücklich erwünscht!

Anmeldung bei Studienleiter Pater Marco Piranty: (030) 467 241 16 | Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Orgelkonzert am Pfingstmontag

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bertelsmann hill orgelAm Pfingsmontag, den 16.5.2016 um 18:30 Uhr, waren wir erfreut, Markus Bertelsmann zu einem  Orgelkonzert in St. Afra begrüßen zu dürfen. Das Publikum forderte mehrere Zugaben und gab ihn erst wieder frei, als er verprochen hatte, bald wieder zu kommen. Vergelt´s Gott!

Gespielt wurde:

Denis Bédard (geb. 1950) - Variationen über „Nous chanterons pour toi, Seigneur“

Rebecca Groom te Velde (geb. 1956): - O filii et filiae – Vignette

Harvey Gaul (1881-1945): - Fantasy on Easter Kyries

Gordon Young (1919-1998): - Cathedral Suite (I - Preludium | II - Allemande (Little Carillon) | III- Aria | IV- Rigaudon | V - Sarabande |VI - Toccata)

William Faulkes (1863-1933): - Rhaspodie über ein Pfingstthema

Markus Bertelsmann (geb. 1980 in Vechta) studierte katholische Kirchenmusik in Wien und spezialisierte sich in zahlreichen Meisterkursen u. a. bei Prof. Stefan Klöckner auf dem Gebiet des Gregorianischen Chorals.

Er war als Kirchenmusiker u. a. in Wien und Köln tätig, bevor er ein Jahr lang in England lebte und dort die Gelegenheit hatte, die anglikanische Chortradition zu studieren. Seit 2012 ist er Chordirektor der Pfarrkirche St. Georges in Bartenheim (Elsass), und leitet darüberhinaus mehrere gemischte und Männerchöre in Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Er war Landeschorleiter für die schweizerischen Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft, bevor er 2015 als Dozent für Chorleitung und Chorleiter der Vokalensembles an das Conservatoire de Rayonnement Départemental „Henri Dutilleux“ in Belfort (Frankreich) berufen wurde.

 

Bilder zur Osterzeit im ISPN

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Mittwoch, den 06. April 2016

Die Kar- und Ostertage am Institut wurden auch in diesem Jahr wieder in der ganzen Fülle der überlieferten Liturgie gefeiert. Die Früchte der Passionszeit, der Kar- und Ostertage – angefangen mit den gesungenen Karmetten – und die acht Tage lang in höchster Osterfreude gefeierte Oktav waren ein tiefes geistliches Erlebnis für das Institut und alle Gläubigen, besonders natürlich für jene Kandidaten, die durch die Taufe den alten Menschen abgelegt und Christus angezogen bzw. zum ersten Mal den eucharistischen Leib des Herrn empfangen haben.

26113109536 fb333b17c7 nViele eindrucksvolle Bildserien dazu haben wir in unseren Photos bereitgestellt.

Wer sich den Umweg sparen möchte:

 

 

Vidi aquam - Wie wünschen Ihnen eine gesegnete Osterzeit

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Sonntag, den 27. März 2016

vidiaquamDas heilkräftige Wasser, das der Prophet Ezechiel vom Tempel zu Jerusalem aus die Erde durchströmen sah, ist ein Bild der reinigenden, heiligenden Fluten des Taufwassers. Wie dieses, so empfängt in seiner Art auch das Weihwasser, das an die Taufe erinnert, Kraft und Würde aus dem Blut und Wasser, die der Seitenwunde des Leibes Christi, des eigentlichen Gottestempels, entspringen.

Das jüngst dem Institut St. Philipp Neri gestiftete Gefäß, aus dem zum Gesang des „Vidi aquam“ (und außerhalb der Osterzeit des „Asperges“) das Weihwasser ausgesprengt wird, verdeutlicht die Heiligkeit dieses Wassers. Der Haltebügel des Weihwasserkessels ist die Hälfte eines Vierpasses. Er deutet also mit den drei Rundungen auf die Dreifaltigkeit und in der zu erahnenden Vierzahl auf die Schöpfung und deren Erlösung durch das Kreuz hin. Bänder mit Vierpässen und Kreuzblumen umschließen das Gefäß, während der obere Teil des Aspergils gedreht ist und an die gedrehten Säulen des Altarbaldachins im Allerheiligsten des Tempels zu Jerusalem erinnert.


 

Die Hill-Orgel in der Berliner Morgenpost

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Sonntag, den 27. März 2016

propst orgelAm Gründonnerstag war unsere Hill-Orgel verstummt. In der Osternacht erklang sie dann umso feierlicher wieder. Die orgelfreie Zeit überbrückte am Karsamstag die Morgenpost mit einem schönen Artikel über unsere Orgel.

 

„Die Graunstraße in Gesundbrunnen ist eine nette Wohnstraße mit properen Altbauten. Die Fassade des Hauses mit der Nummer 31 aus rotem Backstein und weißem Putz sticht heraus, ist geradezu prächtig geraten. Was sich allerdings hinter dem großen grünen Tor des Hofdurchgangs verbirgt, ist dennoch eine faustdicke Überraschung. Der Besucher gelangt über einen Kreuzgang auf einen malerischen Innenhof, den man eher in Italien als in Berlin erwarten würde. Über einige Stufen betritt er die katholische Kirche St. Afra. Und dort erwartet ihn eine weitere Besonderheit: eine der interessantesten und klangvollsten Orgeln Berlins.“

 

Den ganzen Artikel finden Sie hier.

 

Berliner Zeitung über das ISPN

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Montag, den 22. Februar 2016

ispnDie Berliner Zeitung startet heute eine Artikel-Serie über Religionen in Berlin. Und womit beginnt die Zeitung? Mit dem Institut St. Philipp Neri! Den ganzen Artikel finden Sie hier.

>>Der Gottesdienst wird in St. Afra in Gesundbrunnen nach altem römischem Ritus auf Latein abgehalten. Während sich deutsche Katholiken immer mehr an den konservativen Dogmen ihrer Kirche stoßen, wächst diese Gemeinschaft. [...] Gerald Goesche ist der Ansicht, dass die katholische Kirche in Deutschland große Probleme hat. Als die Bistümer 2014 als Vorbereitung auf die Familiensynode des Vatikans die deutschen Katholiken zu ihren Ansichten über Ehe und Familie befragten, wurde offenbar, dass die Lebensweise der Gläubigen mit den Dogmen der Kirche nur wenig gemein hat. „Einfach anpassen an die Gesellschaft ist aber keine Lösung“, sagt Goesche. „Wir müssen das Salz in der Suppe sein. Nicht die Gesellschaft bestimmt, was die Kirche ist, sondern die Kirche ist wie sie ist, und daran müssen die Menschen sich reiben“, sagt er. Eine Mehrheitsmeinung unter Berlins Katholiken ist das nicht. Die meisten wünschen sich eine Kirche, die zu ihnen passt, wollen ihren Glauben mitgestalten. Vielfältige Formen gehören zum Erzbistum. Mehr als eine Blüte ist St. Afra aber doch: ein konservativer Ausdruck, wie man ihn derzeit in vielen Gemeinschaften entdecken kann.<<

 

Die Weihnachtszeit geht dem Ende entgegen

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Freitag, den 22. Januar 2016

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... Selbst im alten Ritus sind nur noch die weihnachtliche Marienantiphon nach der Komplet, das Alma Redemptoris Mater, und die weihnachtliche Marienmesse am Samstag geblieben. Außerdem ist am Sonntag schon Septuagesima - da sind die Gewänder bereits violett, und die Christbäume sind auch schon verschwunden. Lediglich unsere schöne Krippe zeigt, daß eben doch noch im weiteren Sinne Weihnachtszeit ist. Es wird also höchste Zeit, daß Sie einen kleinen Eindruck von den Weihnachtstagen in St. Afra bekommen. Hier geht es zur Photostrecke.

 

Erleben der Liturgie im ISPN

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„Für Andreas Kobs war das Erleben der tridentinischen Liturgie im Institut St. Philipp Neri in Berlin für seine Annäherung an die Kirche bedeutsam, wie er in seinem Erfahrungsbericht erzählt. [...]:

>>Die Erfahrung des Gebets erschütterte mich. Sie stellte mein Leben auf den Kopf, oder besser gesagt: vom Kopf auf die Füße, und ich wusste jetzt: Die Kraft der Messe liegt im Gebet, in der Gegenwart Gottes und in der Vereinigung mit ihm. Sie hatte mich zu einem Zeugen Gottes ge­macht, und ich verstand, was Menschen sonntags wirklich in die Kirche bringen kann: Das Verlangen, aus der Kraft Gottes zu leben und ihn zu bezeugen.

Die Messe erlaubte mir, von ihr zu lernen, als ich noch nichts von ihr verstand, nichts von Gott und nichts vom Gebet. Sie weitete meinen Blick, machte mir den Kopf frei und das Herz auf. Sie übte keinen Druck auf mich aus und ließ mich selbst in kleinen Schritten gehen. An ihrer Hand habe ich zum Glauben gefunden. Ich verdanke ihr mehr, als ich habe.<<“


Den gesamten Text finden Sie im euangel 3/2015.

 

Unbefleckte Empfängnis Mariens 2015

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Montag, den 14. Dezember 2015

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Der Marienmonat Mai und der Rosenkranzmonat Oktober sind volkstümliche marianische Zeiten im Kirchenjahr. Liturgisch jedoch ist der Advent der marianischste Monat des Jahres. Außer an Marienfesten kommt sonst niemals so häufig die Jungfrau Maria in den liturgischen Texten vor wie in der Vorbereitungszeit auf Weihnachten. So nimmt es auch nicht Wunder, daß eines der größten Marienfeste überhaupt, das Fest ihrer erbsündenfreien Empfängnis, in diese Zeit fällt. Es wird im Institut St. Philipp Neri immer groß gefeiert - nicht nur mit dem levitierten Hochamt am Abend des 8. Dezember, sondern auch mit der Erneuerung der Weihe des Instituts an die Gottesmutter und natürlich mit der Novene, die auf diesen Tag vorbereitet. Während dieser Zeit beten wir täglich vor der hl. Messe: „Du Lilie unter den Dornen, bitte für uns!“

Eine kleine Bilderserie sehen Sie hier.

 

Rorate caeli desuper!

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Samstag, den 05. Dezember 2015

rorate 2015Am Tag der Kommemoration des hl. Sabbas, der die Wüste durch seine Klostergründungen betaute und so auf geistliche Weise zum Blühen brachte, feierten wir in St. Afra mit besonders großer Beteiligung das erste Rorate-Amt dieses Advents. Möge der Tau der Gnade unseren Herrn Jesus Christus auch in unseren Herzen aufblühen lassen. Alma Redemptoris Mater, ora pro nobis!

Eine kleine Bilderserie sehen Sie hier.

 

Unsere Hill-Orgel: Vollenden Sie ein großes Geschenk!

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orgelfreinweihungKirchenmusik aus der Konserve? Ist das die Zukunft? Organistenmangel folgt auf Priester- und Gläubigenmangel. Stellen für Kirchenmusiker werden gestrichen. Der gregorianische Choral verstummt. Der Kult und unsere Kultur insgesamt stehen auf dem Spiel.

Sie haben es in der Hand, St. Afra zu einer Oase christlicher Kultur in der Hauptstadt zu machen. Eine wertvolle historische Orgel und eine junge einsatzfreudige Schola sind schon da – aber ohne Organist und Chorregens geht es nicht, und natürlich auch nicht ohne die notwendigen Mittel.

Sichern Sie daher das Erklingen unserer Orgel und den Gesang professionell geschulter Scholasänger mit Ihrer monatlichen Spende!

Bankverbindung: Freundeskreis St. Philipp Neri e. V.
Bank für Sozialwirtschaft | BIC: BFSWDE33BER
IBAN: DE47100205000001202111

Paypal-Überweisungen bitte über: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Imposante Bilder von der Orgelweihe und dem Eröffnungskonzert am Abend mit Organist Timo Ziesche, Chorregent an der Päpstlichen Basilika Kiedrich, finden Sie hier.

Andreas Kobs war so freundlich, das Konzert mitzuschneiden. Einen klanglichen Eindruck der Hill-Orgel erhalten Sie hier. Timo Ziesche spielte Werke von Percy Whitlock, Felix Mendelssohn Bartholdy, Johann Sebastian Bach, Alexandre Guilmant und anderen. Zu hören ist Percy Whitlock, Allegretto I aus Five Short Preludes.

Weitere Bilder von der Orgelweihe sehen Sie auf dem Bildblog von Frater Góral hier.

Am Tag der Weihe erschien ein Artikel in der BZ, den Sie hier lesen können.

Auch das Fernsehen begleitete die Weihe. Einen kleinen Bericht ab der Minute 1:20 finden Sie hier.

 

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