Heiligenkalender 25. Oktober

Der Hl. Chrysantus und seine Frau Daria sind Märtyrer des 3. Jh aus Ägypten.

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Institut St. Philipp Neri - Nachrichten

Paul Badde im ISPN am 28.11.2014

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Montag, den 20. Oktober 2014

badde buchWir freuen uns sehr, Paul Badde zu einer exklusiven Buchpräsentation am 28.11.2014 im Institut begrüßen zu dürfen. Er wird sein Buch "Die Grabtücher Jesu in Turin und Manoppello", das am gleichen Tag im Wolff Verlag erscheint, im Rahmen unseres Freitagoratoriums vorstellen. Der Journalist  und Publizist Wolfgang Büscher wird mit Paul Badde ein Gespräch zum Buch führen. Der Verleger Robert Eberhardt wird druckfrische Exemplare mitbringen, so daß Sie es erwerben und signieren lassen können. Beginn der Veranstaltung ist um 19.00 Uhr in unserer Krypta. Zuvor haben Sie die Möglichkeit, ab 18.00 Uhr der Heiligen Messe beizuwohnen. Nach der Vorstellung laden wir Sie herzlich zu Wein und Käse in unserem Gemeindesaal ein.

Zum Buch: Vom Tod Jesu am Kreuz und seiner Auferstehung erzählen nicht nur die vier Evangelien, sondern auch zwei Bilddokumente aus dem Grab Christi: das große blutige Grabtuch aus Leinen, das alle Jahrzehnte für wenige Wochen in Turin ausgestellt wird und ein zartes Schweißtuch aus Muschelseide in den Abruzzen in Manoppello, das jeder Pilger täglich bestaunen kann. Paul Badde reist auf den geheimnisvollen Spuren der Tücher von Jerusalem und Ephesos in entlegene Dörfer Frankreichs, über Rom bis zu den heutigen Orten der uralten Textilien. In seiner leidenschaftlichen Reportage schildert er die schier unglaubliche Geschichte der kostbarsten Wunderbilder der Christenheit und fragt: Was ist, wenn sie echt sind? Die skandalösesten Wunderbilder der Welt, das wahre, majestätische Bild Gottes.

Ein spektakulärer Kurzfilmfilm Paul Baddes vom Osterfest 2014 http://www.kathtube.de/player.php?id=34427 beleuchtet ein einziges der insgesamt 13 Kapitel.

budde sw klein11-150x150Paul Badde (geboren 1948) lebt als Historiker und Journalist in Rom. Nach Jahren bei der FAZ berichtete er seit 2000 als Auslandskorrespondent der WELT, zunächst aus Jerusalem, später aus Rom und dem Vatikan. Heute ist er Korrespondent des amerikanischen Senders EWTN. Er veröffentlichte zahlreiche Bestseller über Orte und Bilder des Christentums.

“Paul Badde tut etwas, was unter den ernstzunehmenden Publizisten in Deutschland selten ist: Er glaubt. Wer den Glauben, zumal den katholischen Glauben, verstehen möchte, dessen Verhältnis zum Wissen so viel komplizierter ist, als es den meisten Ungläubigen erscheint – der sollte dieses erstaunliche Buch lesen.”
Navid Kermani

Wolfgang Büscher, geboren 1951, studierte Politikwissenschaft. Er arbeitete mehrere Jahre lang als freier Autor für verschiedene Tageszeitungen und Magazine. Von 1998 bis 2005 war er Redakteur der WELT, danach schrieb er für die ZEIT, jetzt ist er wieder in Berlin bei der WELT.  Der Ausnahmejournalist ist mit Preisen überhäuft und hat sich einen Namen gemacht durch spektakuläre Berichte über seine großen Wanderungen durch Nordamerika (Hartland) oder Osteuropa (Berlin Moskau). Sein neuestes Buch gilt Jerusalem.

 

 

Erwachsenenkatechismus und Unterricht zur Erstkommunion

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Donnerstag, den 16. Oktober 2014

veronikaAm Samstag, den 25.10.2014, setzen wir unseren Erwachsenenkatechismus fort. Am 1.11.2014 fällt der Katechismus wegen Allerheiligen dann aus.

Propst Dr. Gerald Goesche leitet den Katechismus in diesem Semester zu dem Thema "Gottes- und Christusbild":  Gott wohnt in unzugänglichem Lichte, aber es ist das Urbedürfnis des Menschen, Ihn zu schauen. Nur der christliche Glaube hält diese Spannung aus und löst sie zugleich in einmaliger Weise auf. Die philosophische Theorie findet zur beseligenden Anschauung des dreieinen Gottes.

Der Katechmismus findet zweiwöchentlich von 10.00 – 11.30 Uhr in unserer Pforte statt. Zur Teilnahme ist jeder herzlich eingeladen, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Zudem beginnt auch der Unterricht zur Erstkommunion. Wer sein Kind noch anmelden möchte, wende sich bitte an Frater Salo: 0157 - 56 29 34 85.

 

Sonntag in St. Afra

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pfadi 398Am vergangenen 18. Sonntag nach Pfingsten durften wir viele Gäste bei uns in St. Afra begrüßen: Die Pfadfinderstämme Johannes der Täufer und Thomas Morus aus Berlin waren zu Besuch. Immer wieder kommen junge Menschen ins Institut, um der hl. Messe im überlieferten Ritus beizuwohnen. Wenn es dann so viele auf einmal sind, ist das natürlich schön. Nach dem Amt hielt der Propst im Garten einen kleinen Vortrag über Liturgie und Leben im Institut.

pfadi 406Während dieser Zeit verweilten viele Gläubige noch vor unserem Marienaltar, der im Rosenkranzmonat besonders festlich geschmückt ist. Andere tauschten sich auf unserem Kreuzgang oder bei einem Kaffee in unsere Pforte aus, die nach jeden Sonntag ihre Pforten offen hält. Fast jede Woche wird neben Büchern auch einer der angebotenen Rosenkränze mitgenommen. Sehr zur Freude der Gottesmutter! Zunehmend muß man dann bei seinen Wegen durch das Institut Slalom laufen, denn in den letzten Monaten gab es eine geradezu wundersame Kinderwagenvermehrung unter den vielen jungen Familien, die regelmäßig am Sonntag in die Messe kommen. Und weitere Geburten und damit auch Taufen stehen in diesem Jahr noch an - die Wege werden dann noch komplizierter, aber das ist uns sehr recht!

 

Beginn des Wintersemesters 2014/2015 in der Baronius-Akademie

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Donnerstag, den 09. Oktober 2014

2014 winter baronius-akademie kvv neu kompAm 13. Oktober beginnt das neue Semester der Baronius-Akademie. Neben Sprachkursen für Latein und Griechisch stehen Veranstaltungen zur Ontologie und zur Erkenntnistheorie an, in denen die Fundamente der Philosophie und die Grundlagen des Erkennens beleuchtet werden. Außerdem gibt es in diesem Semester Veranstaltungen zu folgenden Themen: Philosophie des 19. Jahrhunderts - Newmans Zustimmungslehre - Der Evolutionismus Teilhard de Chardins und der aktuelle Teilhardismus - Die Ordnung des Gemeinwesens, Bewußtseinsphilosophie und Theorie der Emotionen - Gottes und Christusbild.

Detaillierte Informationen entnehmen Sie bitte dem kommentierten Vorlesungsverzeichnis. Es liegt auch im Institut zur Mitnahme aus.

Die Veranstaltungen sind öffentlich - um Voranmeldung bei Pater Piranty wird gebeten: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. - Telefon: 030 / 46 72 41 16. Materialien stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung. 


 

Matinée 2014 / 2015: Merry old England

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Montag, den 06. Oktober 2014

merry old englandIn den kommenden Wochen und Monaten wird es im Institut sehr englisch zugehen. Nicht nur, daß unsere englische Hill-Orgel aus dem 19. Jahrhundert noch in diesem Jahr mit freundlicher Unterstützung der Lotto-Stiftung endlich ihren festen Platz in der Kirche bekommt. Zu unserer großen Freude hat sich Herr Rainer Laabs bereit erklärt, in diesem Jahr unsere Matinée zu übernehmen. Rainer Laabs, Jg. 1955, ist Kunsthistoriker und Historiker. Er leitet in Berlin ein Unternehmensarchiv. Seine Passion ist, nun ja, Lesen...

Der Titel: "Bruce Marshall, Hilaire Belloc, J. R. R. Tolkien, C. S. Lewis - Vier große Literaten aus England". An den folgenden Samstagen um jeweils 10:30 Uhr sind Sie herzlich eingeladen: 15. November 2014, 17. Januar 2015, 21. Februar 2015, 21. März 2015. Die Literaten werden in der genannten Reihenfolge vorgestellt. Der Eintritt ist wie immer frei.

Der britische Theologe, Literaturwissenschaftler und Priester Rev. Ian Ker konstatiert für Großbritannien ab 1845 ein "Catholic Revival in English Literature". Beginnend mit dem sel. John Henry Newman macht er dafür u. a. Autoren wie den bei uns eher unbekannten Gerard Manley Hopkins, den großen, nicht nur für seine Pater Brown-Romane gerühmten G. K. Chesterton, den Bestsellerautor Graham Greene sowie den großartigen Schilderer von Oxford und "Brideshead", Evelyn Waugh, verantwortlich. In diesem Zusammenhang lohnt es sich, einen Blick auch auf die Schriftsteller Bruce Marshall, Hilaire Belloc, J. R. R. Tolkien und - ja! - auf C. S. Lewis zu werfen. Letzteres soll im Rahmen von vier "Literarischen Plaudereien" während der nächsten Matinéen des Instituts geschehen.

Und damit nicht genug: Auch den 12.12.14 - ein Freitag - sollten Sie sich unbedingt vormerken. Dann kommen Dr. Alexander Kissler und Uwe Postl ins Institut und stellen uns einen weiteren Engländer vor: „Bier, Burgunder und Bekenntnis – Besser leben mit Chesterton“. Weitere Details folgen.

 

Bilderblog Institut St. Philipp Neri

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Dienstag, den 30. September 2014

blog gralAuf unserer Homepage können wir das bunte Leben im Institut natürlich nur in kleinen Ausschnitten zeigen. Wem dies zu wenig ist, der kann uns jederzeit natürlich gerne einmal besuchen. Eine andere Möglichkeit, mehr über das Institut zu sehen, ist der Bilderblog von Frater Góral. Zwar ist er in polnischer Sprache gehalten, aber trotzdem findet man sich leicht darauf zurecht. So gibt es aktuell neben vielen Bildern unserer Exerzitien im Bayrischen auch Bilder der vom Institut St. Philipp Beri betreuten Messen in Görlitz-Jauernick, zu der sich am vergangenen Wochenende auch viele Gläubige aus Berlin einfanden, und Potsdam. Zudem Bilder vom Empfang eines sehr schönen neuen Geschenkes, das nun unserere Krypta ziert: Eines Altarensembles aus dem Hause der Wettiner. Auf die jeweils nächste Bilderseite kommt man, indem man "Starsze posty" anklickt.

 

Exerzitien im Schambachtal

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Montag, den 29. September 2014

amt gungoldingwalburgVom 21. bis zum 27. September verweilten die Seminaristen des Instituts in Begleitung von Pater Piranty im Schambachtal, einem kleinen Seitental des bayerischen Altmühltals. Unter den Fittichen des Herrn Ortspfarrers Michael Krüger erhielten wir in verschiedenen Kirchen seines Sprengels geistliche Vorträge zu Themen der Berufung, des Gebetes, des Apostolates und des gottgeweihten Lebens. Besondere Berücksichtigung fanden auch die jeweiligen Kirchenpatrone. Tägliche hl. Messe, Betrachtung und gemeinsames Stundengebet gehörten zum festen Tagesprogramm. Zum Abschluss der Exerzitien statteten wir der Benediktinerinnenabtei St. Walburg in Eichstätt einen Besuch ab, bei dem uns die Mutter Äbtissin Franziska freundlicherweise eine kleine Führung durch die Abteikirche gewährte. Am gleichen Tag hatten wir die große Freude, den emeritierten Bischof Dr. Walter Mixa zu begrüßen, der den Exerzitienvortrag des Tages übernahm und uns stärkende Hinweise für das Leben als Priester gab. Am Abend wohnte Bischof Mixa dem gesungenen Amt in der Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt in Gungolding in choro bei. Die wohltuende Stille, die in unserer Unterkunft direkt am Waldrand herrschte, bildete einen schönen Kontrast zu dem oft wilden Getriebe im Berliner Großstadtleben, dem wir uns nun gerne wieder voller Tatendrang und gestärkt durch das Gebet zuwenden.

 

Gesungenes Hochamt in Gungolding

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gungolgingFür eine knappe Woche wird es im Institut noch einmal ruhiger, denn die Fratres brechen in Begleitung von Pater Piranty am Sonntag, den 21.9.2014, nach dem Hochamt zu den jährlichen Exerzitien auf. Ziel ist das Schambachtal bei Eichstätt.

Am Freitag, den 26.9.2014, findet zum Abschluß ein gesunges Hochamt in der Pfarrkirche Mariä-Himmelfahrt in Gungolding, St. Marienstraße 16, statt.

Sie sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. Beginn des Amtes ist um 18:30 Uhr.

Einige Ausführungen zur Kirche finden Sie hier.

 

Vorboten der nahenden Orgel

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Samstag, den 06. September 2014

altAls erste Vorboten der nahenden Orgel werden derzeit in St. Afra isolierende Fenster eingebaut, um das Instrument vor Sonneneinstrahlung und Temperaturschwankungen zu schützen und gleichzeitig Vibrationen während des Spiels zu vermeiden.

Die Orgel selbst wird in einigen Wochen angeliefert und dann an Ort und Stelle aufgebaut und intoniert.

Alle Maßnahmen zur Inbetriebnahme unserer historischen Hill-Orgel verdanken wir nicht nur der Großzügigkeit unserer Gönner, sondern maßgeblich auch der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin, die das Projekt mit der beträchtlichen Summe von gut 160.000 Euro fördert.















 

Die Ferienzeit ist vorüber

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Donnerstag, den 28. August 2014

altIn St. Afra beginnt nun nach den Ferien wieder das reguläre geistliche Programm mit Laudes, Mittagshore und Komplet sowie dem Oratorium jeden Freitag.

 

Auch in der Urlaubszeit war das Institut alles andere als ausgestorben: Viele Gäste kamen, um sich das Institut anzusehen - darunter auch der eine oder andere mögliche Kandidat. Manche besuchten das Institut zum ersten mal, manche haben wir schon desöfteren bei uns begrüßen dürfen. Viele waren eine große Hilfe bei den vielen Arbeiten im Garten und im Haus. Und natürlich bei der täglichen hl. Messe. Manch einer hat bei uns das Ministrieren gelernt und freute sich darüber, sein neugewonnens Können tagtäglich zur Ehre Gottes anzuwenden. Denn Messen ohne Ministranten gibt es im Institut nicht. Dazu kam auch ein Taufbewerber aus Dessau, der jedes Mal eine lange Zugfahrt auf sich nimmt, um sich, begleitet von Pater Piranty, auf die hl. Taufe in der Osternacht 2015 vorzubereiten. Derzeit ist unser Raumangebot zwar aufgrund der vielen Neueintritte etwas eingeschränkt, wer das Institut jedoch einmal besuchen möchte, kann sich gerne bei Frater Peterding melden: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , oder unter 0176 – 31 71 14 74 telefonisch.

 

Marsch für das Leben

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Freitag, den 22. August 2014

marsch fuer das lebenAm 20.9.2014 findet in Berlin wieder der Marsch für das Leben statt. Wir bitten alle Freunde des Instituts, dort wieder zahlreich zu erscheinen und mitzugehen, um in unserer Kultur des Todes ein wichtiges Zeichen für das Leben zu setzen.

Zum Marsch des Lebens schreibt die Homepage:

Der Marsch für das Leben steht unter dem Motto:
Ja zum Leben – für ein Europa ohne Abtreibung und Euthanasie!
Jeder Mensch ist gleich wertvoll, unabhängig von Eigenschaften und Umständen.

Menschenrechte gelten für alle – auch für ungeborene Kinder. Abtreibung löst keine Probleme, sondern schafft neue. Wir fordern Schutz und wirksamere Hilfen für Schwangere und Familien in Not.

Mit dem Marsch für das Leben gedenken wir der Kinder, die Tag für Tag in Deutschland noch vor ihrer Geburt getötet werden. Gleichzeitig erinnern wir an die unzähligen Frauen, Mütter, Männer, Väter und Familien, die darunter leiden.

Niemand kann sagen: „Wir haben von nichts gewusst.“ Wir fordern Politik und Gesellschaft auf, das schreiende Unrecht der Abtreibung zu beenden, Tötung durch Selektion zu verhindern und das erneute Aufkommen der Euthanasie zu stoppen.

Bitte werden Sie aktiv. Unterstützen Sie den öffentlichen Protest! Wir laden Sie ein zu einem entschiedenen Ja zum Leben!

 

Levitenamt am Fest Mariä Himmelfahrt

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Samstag, den 09. August 2014

Detail vom Marienchormantel in St. AfraAm Freitag, dem 15. August, begehen wir mit der Kräuterweihe und einem feierlichen Levitenamt das Fest Mariä Himmelfahrt. Wer möchte, kann die geweihten Kräuter aus St. Afra mitnehmen; Sie können aber auch Ihre eigenen Kräutersträuße zum Segnen bringen.

Im Anschluß an die Liturgie stehen in diesem Jahr eine Thunfisch-Pasta und Käse sowie Wein und andere Getränke bereit. Von den Erwachsenen erbitten wir einen Unkostenbeitrag von € 6.

Assumpta est Maria in cælum: gaudet exercitus Angelorum. Freuen wir uns mit dem Engelheer!

 

Das Institut in der Una Voce Korrespondenz

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Freitag, den 25. Juli 2014

uvk hp„Im Gesundbrunnen-Viertel im Berliner Wedding sind sie bekannt wie bunte Hunde: Die stets in der traditionellen schwarzen Soutane auftretenden Priester und Seminaristen des Instituts St. Philipp Neri (ISPN). Mit dem Segen aus Rom verwirklicht die unter Papst Johannes Paul II. mit besonderer Unterstützung durch den späteren Papst Benedikt XVI. gegründete Gemeinschaft etwas, das viele für unmöglich halten: Die Verbindung von überliefertem Katholischsein – mit Latein, Weihrauch und Katechismus – mit einer zeitgemäßen Großstadtpastoral.“


So beginnt ein Artikel in der aktuellen Ausgabe der Una Voce Korrespondenz (UVK) über das Institut St. Philipp Neri. Den ganzen Artikel finden Sie auf der kürzlich neu gestalteten und mit vielen sehr lesenswerten Artikeln angereicherten Hompage der Una Voce: http://www.una-voce.de/-eine-katholische-oase-.html


Den meisten Lesern dürfte die UVK ein Begriff sein: 1969 gegründet, ist sie seit eh und je ein wachsamer Beobachter und kritischer Kommentator der liturgischen Entwicklung innerhalb der Katholischen Kirche. All das kann nachgelesen werden, denn fast alle Hefte bis 2011 sind auch online zu lesen. Schwerpunktmäßig bringt die aktuelle Ausgabe – wie auch die kommenden – profunde Vorträge der 16. Kölner Liturgischen Tagung. Seit 2013 widmet sich die UVK vermehrt auch wieder der musica sacra.


Die jeweils aktuelle Ausgabe der UVK kann übigens auch im Institut in der Pforte und auf Nachfrage erworben werden. Ebenso das aktuelle Exerzitienbüchlein von Prof. Andreas Wollbold: "Wegweisung für Wegweiser"

 

Das zweite Studienjahr

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Dienstag, den 15. Juli 2014

altBei Gegrilltem und guten Gesprächen freuten sich Dozenten und Hörer der Veranstaltungen der Baronius Akademie am Montag Abend über den erfolgreichen Abschluss des zweiten Studienjahres Philosophie. Wegen angesagten Starkregens war die Veranstaltung dieses Jahr in den Kreuzgang verlegt worden - wie immer, wenn man ordentlich vorsorgt, blieb es dann bei einem kurzen sommerlichen Schauer.

Propst Dr. Goesche und P. Rektor Dr. Jatzkowski dankten Dozenten, Studenten und allen Helfern für ihren Einsatz, der die Baronius Akademie zu einer der wenigen Ausbildungsstätten in Deutschland macht, an denen - wie von Rom aus vorgesehen - drei Studienjahre für die Einführung in die Philosophie angeboten werden. 

 

Bedauern und gute Wünsche

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Freitag, den 11. Juli 2014

hp woelki and holy gang

Heute ist Kardinal Rainer Maria Woelki zum neuen Erzbischof von Köln ernannt worden.

Erst am 8. Januar diesen Jahres besuchte uns der Kardinal zur Komplet und einem anschließenden geistlichen Austausch mit der Kommunität.

Wir hätten uns auf weitere Begegnungen gefreut.

Nun kehrt er unversehens in seine Heimat zurück.

Wir wünschen und erbitten ihm von Herzen, daß der gute Hirt ihm Stern und Stütze in seinem großen neuen Amt sei – und natürlich, daß er Berlin nicht ganz vergißt.

 

 

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