Heiligenkalender 30. Juli

Die Perser Abadon und Sennen lebten im frühen 3. Jahrhundert.

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Institut St. Philipp Neri - Nachrichten

Das Institut in der Una Voce Korrespondenz

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Freitag, den 25. Juli 2014

uvk hp„Im Gesundbrunnen-Viertel im Berliner Wedding sind sie bekannt wie bunte Hunde: Die stets in der traditionellen schwarzen Soutane auftretenden Priester und Seminaristen des Instituts St. Philipp Neri (ISPN). Mit dem Segen aus Rom verwirklicht die unter Papst Johannes Paul II. mit besonderer Unterstützung durch den späteren Papst Benedikt XVI. gegründete Gemeinschaft etwas, das viele für unmöglich halten: Die Verbindung von überliefertem Katholischsein – mit Latein, Weihrauch und Katechismus – mit einer zeitgemäßen Großstadtpastoral.“

 

So beginnt ein Artikel in der aktuellen Ausgabe der Una Voce Korrespondenz (UVK) über das Institut St. Philipp Neri. Den ganzen Artikel finden Sie auf der kürzlich neu gestalteten und mit vielen sehr lesenswerten Artikeln angereicherten Hompage der Una Voce: http://www.una-voce.de/-eine-katholische-oase-.html

 

Den meisten Lesern dürfte die UVK ein Begriff sein: 1969 gegründet, ist sie seit eh und je ein wachsamer Beobachter und kritischer Kommentator der liturgischen Entwicklung innerhalb der Katholischen Kirche. All das kann nachgelesen werden, denn fast alle Hefte bis 2011 sind auch online zu lesen. Schwerpunktmäßig bringt die aktuelle Ausgabe – wie auch die kommenden – profunde Vorträge der 16. Kölner Liturgischen Tagung. Seit 2013 widmet sich die UVK vermehrt auch wieder der musica sacra.

 

Die UVK lebt, neben dem großartigen Engagement vieler ehrenamtlicher Helfer, vor allem von Abonnements und Spenden. Wir bitten daher, die Arbeit der UVK durch eine Abonnement zu unterstützen: http://www.una-voce.de/abonnement.html

Die jeweils aktuelle Ausgabe der UVK kann übigens auch im Institut in der Pforte und auf Nachfrage erworben werden. Ebenso das aktuelle Exerzitienbüchlein von Prof. Andreas Wollbold: "Wegweisung für Wegweiser"

 

Das zweite Studienjahr

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Dienstag, den 15. Juli 2014

altBei Gegrilltem und guten Gesprächen freuten sich Dozenten und Hörer der Veranstaltungen der Baronius Akademie am Montag Abend über den erfolgreichen Abschluss des zweiten Studienjahres Philosophie. Wegen angesagten Starkregens war die Veranstaltung dieses Jahr in den Kreuzgang verlegt worden - wie immer, wenn man ordentlich vorsorgt, blieb es dann bei einem kurzen sommerlichen Schauer.

Propst Dr. Goesche und P. Rektor Dr. Jatzkowski dankten Dozenten, Studenten und allen Helfern für ihren Einsatz, der die Baronius Akademie zu einer der wenigen Ausbildungsstätten in Deutschland macht, an denen - wie von Rom aus vorgesehen - drei Studienjahre für die Einführung in die Philosophie angeboten werden. 

 

Bedauern und gute Wünsche

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Freitag, den 11. Juli 2014

hp woelki and holy gang

Heute ist Kardinal Rainer Maria Woelki zum neuen Erzbischof von Köln ernannt worden.

Erst am 8. Januar diesen Jahres besuchte uns der Kardinal zur Komplet und einem anschließenden geistlichen Austausch mit der Kommunität.

Wir hätten uns auf weitere Begegnungen gefreut.

Nun kehrt er unversehens in seine Heimat zurück.

Wir wünschen und erbitten ihm von Herzen, daß der gute Hirt ihm Stern und Stütze in seinem großen neuen Amt sei – und natürlich, daß er Berlin nicht ganz vergißt.

 

 

St. Afra wird offener – und gotischer

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Freitag, den 04. Juli 2014

afra gotischer kleinerFenster zu öffnen hat ja etwas Symbolisches. In St. Afra wurden im Rahmen der Modernisierung der Kirche allerdings erst einmal 19 Fenster geschlossen. 18 davon haben wir jetzt in Eigenarbeit geöffnet, das 19. soll Ende Juli folgen. Der Kirchenraum erscheint dadurch feingliedriger, gotischer und lebendiger. Wir können endlich richtig lüften. Luft und Licht übernatürlich zu veredeln, ist ja das Geheimnis insbesondere gotischer Kirchen. Das wird man also jetzt in St. Afra besser sehen können.

Zudem sind diese Verschönerungsmaßnahmen eine Vorbereitung auf den Einbau der neuen Orgel, der im September beginnt. Das Hauptwerk des Instruments wird vor dem großen Fenster über dem Kircheneingang stehen. Dadurch ergibt sich ein reizvolles Lichtspiel mit dem filigranen viktorianischen Prospekt, allerdings wird auch weniger Licht durch dieses Fenster in die Kirche dringen. Dafür kann es jetzt von 19 anderen Stellen aus umso reichlicher Strömen.

 

Stifterscheine – der erste Monat

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Samstag, den 28. Juni 2014

alt

Einen Monat nach unserem Jubiläumsfest feiern wir das Fest Peter und Paul. Und wir feiern ein weiteres 10-jähriges Jubiläum: das der Priesterweihe unseres Paters Dr. Jatzkowski, des Rektors der Baronius-Akademie.

Zur Feier des Tages haben wir die 5% - Hürde übersprungen! Etwas mehr als 5% der aufgelegten Stifterscheine wurden uns bereits geschenkt. Das sind über € 37.500. Möge der Geber alles Guten allen Stiftern reichlich vergelten!

Ob bis Ende Juli € 75.000 zusammenkommen? Wir wagen es kaum zu hoffen, aber wir sind bisher immer von der Güte Gottes und jener unserer Helfer und Freunde überrascht worden. Wir beten für Sie, und wir versuchen weiter unser Bestes. Unsere Fronleichnamsprozession hat es wieder gezeigt: Quantum potes, tantum aude – was du kannst, das sollst du wagen!

Gebet wie Spende drücken aus, was der hl. Petrus in einem der wunderbarsten Stoßgebete bekennt: Herr, Du weißt alles; Du weißt, daß ich Dich liebe!

P.S. Wer den Überweisungsschein verlegt hat, findet hier die nötigen Angaben:
http://www.institut-philipp-neri.de/institut/nachrichten/775-werden-sie-jubilaeumsstifter

 

Fronleichnamsprozession 2014 - Bilder

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Montag, den 23. Juni 2014

Wie in jedem Jahr gab es beim ISPN zur äußeren Feier des Fronleichnamsfestes am Sonntag eine tradionelle Prozession - und in diesem Jahr verließ sie zum ersten Mal das Grundstück des ISPN und zog über öffentliche Straßen. Unser Bild zeigt die Spitze der Prozession kurz nach verlassen des Instituts in der Graunstraße. Mit dem Wetter hatten wir - auch wenn die regenfeuchte Straße anderes vermuten läßt - in diesem Jahr großes Glück: Nur während des Hochamtes hatte es einen kleinen Schauer gegeben; die Prozession und die vorbereiteten Altäre blieben unbeeinträchtigt.

Nachdem wir uns zwei Tage lang damit beschäftigt haben, die am Sonntag entstandenen Bilder zu ordnen und aufzubereiten, können Sie das Ergebnis nun online sehen: Fronleichnamsprozession des ISPN von Wedding nach Pankow (und wieder zurück), zweimal quer über den früheren Ort von Todesstreifen und Mauer.

 

Fronleichnam 2014

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Montag, den 16. Juni 2014

blumenteppich hpWie jedes Jahr wird der Tag des Fronleichnamsfestes, der ja in Berlin kein staatlicher Feiertag ist, im Institut ein Tag der Anbetung sein. Am 19.6.2014 beginnt dieser um 8:00 Uhr mit der Laudes, einer stillen hl. Messe und der Aussetzung. Die Anbetungsstunden enden mit dem eucharistischen Segen um 17:45 Uhr und der Orgelmesse um 18:00 Uhr.

Unsere Fronleichnamsprozession findet am darauffolgenden Sonntag, den 22.6.2014, im Anschluß an das Hochamt statt. Erstmals ziehen wir in diesem Jahr durch den Mauerpark, wo auch die ersten beiden Altäre aufgebaut werden. Da wo einst der Todesstreifen Berlin zerschnitt, wird der Herr des Lebens in der Gestalt des eucharistischen Brotes Seinen Segen spenden.

VENITE ADOREMUS +

 

Tag des Herrn über das ISPN

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Freitag, den 13. Juni 2014

tag des herrnDer "Tag des Herrn", die Bistumszeitung des Ersbistums Berlin und angrenzender Bistümer, berichtet in der neusten Ausgabe über unser Jubiläum und die Ausstellung mit Bildern aus del Colle. Darin heißt es unter anderem:

"Nach diesem Heiligen benannte sich das Berliner Institut. Seit es 2004 mit großer Unterstützung Kardinal Ratzingers als Gesellschaft apostolischen Lebens päpstlichen Rechts kanonisch errichtet wurde, versammeln sich in der Graunstraße Priester und Gläubige, um etwas zu tun, was vielen unbegreiflich ist. Sie feiern ihren Glauben auf traditionelle Weise: mit der lateinischen Messe im alten römischen Ritus, mit Weihrauch und dem Katechismus. Diese Tradition verbinden die Seelsorger jedoch mit einer zeitgemäßen Großstadtpastoral. Diese auf den ersten Blick widersprüchlich erscheinende Mischung scheint aber in die heutige Zeit zu passen, denn die Gemeinde wächst stetig." Wir hoffen auf noch viele, viele weitere unbegreifliche Jahrzehnte...

 

Bilder vom Pfingstsonntag

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Dienstag, den 10. Juni 2014

Das Gute an den Gemeinschaften und Gemeinden, die die überlieferte Liturgie pflegen, ist, daß es dort im Gottesdienst keine Überraschungen gibt: Das Hochamt zu Pfingsten folgt in diesem Jahr exakt der gleichen Vorlage wie vor einem Jahr, wie vor 10 Jahren, wie vor 100 Jahren. Das ist von hohem Wert wenn ringsum alles schreit: Neu! Ganz anders! Endlich auf der Höhe der Zeit. Ein scheinbarer Nachteil in der Mediengesellschaft ist, daß auch die Bilder jedes Jahr fast gleich aussehen. Vielelicht daß einmal ein Diakon wechselt, kleine Messdiener werden größer , aber sonst bleibt alles, wie es immer war. Und das ist auch gut so; wenn Gott der Sich Immer Gleiche ist, verträgt der Gottesdienst keine Sprünge und Brüche.

Sprünge und sprunghafte Entwicklungen gibt es in der Foto- und Internet-Technik, und so kommt es, daß man auf den Bildern von diesem Jahr manchmal etwas mehr und manchmal etwas besser sieht, als noch vor zwei oder drei Jahren.

 

Stifterscheine - die erste Woche

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Donnerstag, den 05. Juni 2014

philipp pfingstenEine Woche nach dem Fest unseres Patrons, des hl. Philipp Neri, haben wir eine erste Hürde genommen: Mehr als 460 Stifterscheine, das sind immerhin 23.000 Euro, wurden uns bereits geschenkt! Allen Spendern und allen, die diese Aktion mit Ihrem Gebet und Ihrem Opfer begleiten, ein ganz herzliches „Vergelt’s Gott!“.

23.000 Euro in einer Woche bedeutet, daß wir bis zum Ende dieses Jahres (fast) am Ziel wären. Vorraussetzung: Alle, die von dieser Aktion erfahren, erweisen sich als ähnlich großzügig wie die ersten 140 Wohltäter. Denn auch das ist das Ergebnis dieser ersten Woche: Im Durchschnitt (!) hat jeder Einzelne mehr als 3 Stifterscheine erworben. Für uns bleibt da nur staunende Dankbarkeit und große Zuversicht.

Gottes Heiliger Geist, um den wir in diesen Tagen vor Pfingsten besonders bitten, hat das Herz des heiligen Philipp durchdrungen und zu einer Quelle der Gottes- und Nächstenliebe gemacht. Erbitten wir füreinander, was wir in diesen Tagen täglich singen: VENI CREATOR SPIRITUS!

Das Bild haben wir dem Comic "Der hl. Philipp Neri - Dient dem Herrn mit frohem Herzen" entnommen.

Stifterscheine erwerben kann man hier: http://www.institut-philipp-neri.de/institut/nachrichten/775-werden-sie-jubilaeumsstifter

 

Bilder vom Jubiläum online

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Sonntag, den 01. Juni 2014

Für alle Freunde und Förderer des Instituts, die am Samstag nicht in Berlin sein konnten, haben wir jetzt eine Bilderschau vom 10. Jahrestag des Bestehns des ISPN online gestellt. Unser nächster größerer "Besuchstag" ist übrigens Mariä Himmelfahrt - vielleicht wollen Sie sich das ja schon einmal vormerken. Außerdem haben wir mit großer Freude ein herzliches Glückwunschschreiben von S. E. Rainer Maria Cardinal Woelki entgegengenommen, in dem er dem H.H.  Propst, den Mitbrüdern und allen Gläubigen, die sich dem Institut verbunden fühlen, seine guten Wünsche und den bischöflichen Segen übermittelt. Auch das können Sie sich gerne als PDF anschauen.

Und im Übrigen erinnern wir natürlich auch noch einmal an unseren Aufruf "Werden Sie Jubiläumsstifter" - es sind noch Stifterscheine zu haben.

 

Erste Bilder vom Jubiläum

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Samstag, den 31. Mai 2014

Bei strahlendem Wetter feierte das Institut heute mit seiner Gemeinde, Freunden und Gästen den zehnten Jahrestag seiner Errichtung. Hier ein paar erste Bilder - mehr folgen so schnell wie möglich.

Der Tag begann mit der Versammlung der Reliquien in der Krypta.

Es folgte das feierliche Hochamt,

Chor und Schola sangen Gregorianik und Palestrina.

Beim anschließenden Empfang gab es großes Gedränge im Kreuzgang.

Am Nachmittag dann eine Dankandacht mit Tedeum,

und hier natürlich das 'offizielle Erinnerungsphoto'..

 

Deo gratias!

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Freitag, den 30. Mai 2014

torteNoch einmal herzliche Einladung: Am 31.5.2014 um 10:30 danken wir dem dreifaltigen Gott mit einem großen Festgottesdienst für all die Wohltaten, die er uns während des zehnjährigen Bestehens des Instituts St. Philipp Neri erwiesen hat und hoffentlich auch weiterhin erweist. Anschließend gibt es im Innenhof und Garten der Stiftsanlage einen Empfang. Um 15.00 Uhr beschließen wir unsere Danksagung mit dem Te Deum und der Erneuerung der Weihe des Instituts an die Muttergottes.

Wenn Sie nicht persönlich kommen können, bitte wir Sie an diesem Tag um Ihr besonderes Gebet für all unsere Anliegen. Ohne Ihre Gebete, Ihre tatkräftige Mithilfe und ohne Ihre finanzielle Unterstützung wäre unser apostolisches Werk in der Bundeshauptstadt und darüber hinaus nicht möglich! Deo gratias!

 

Werden Sie Jubiläumsstifter

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Montag, den 26. Mai 2014

2012-05 ispn stifterschein b komp10 Jahre Institut St. Philipp Neri. Ein kleines Jubiläum, viel Grund zum Jubeln und noch mehr Grund zum Danken! 20 Gläubige verloren sich am ersten Sonntag in St. Afra – heute sind es 120. Dazu kommen die Gläubigen in Trier, Potsdam und Jauernick. Heute feiern fünf Priester des Instituts täglich die hl. Messe, vier Seminaristen bereiten sich auf die hl. Weihen vor, eine Oblatin betet für uns. Täglich: Rosenkranzgebet, Beichtgelegenheit, hl. Messe; an größeren Feiertagen gehört das Levitenamt dazu. Der gregorianische Choral macht Sonntage und Feste hörbar. Individuelle Seelsorge, die Bildungsangebote der Baronius-Akademie, Katechese, geistliche Vorträge bei den Oratorien, Konzerte, das sonntägliche Café in der Pforte und die Feste im Kirchenjahr kommen dazu. Man könnte noch vieles vom reichhaltigen katholischen Leben im Institut, mitten in Berlin, erzählen.

10 Jahre Institut St. Philipp Neri. Dazu erbitten wir ein – zugegebenermaßen – großes Geburtstagsgeschenk von Ihnen: Machen Sie uns schuldenfrei! Um das zu erreichen, ist Ihr Gebet das Allerwichtigste; denn wenn der Herr nicht das Haus baut, müht sich jeder umsonst. Alle, denen es möglich ist, bitten wir, einen oder mehrere der 15.000 Stifterscheine im Wert von jeweils 50 Euro zu erwerben, die wir zum Jubiläum auflegen. Die beiliegende Aufstellung veranschaulicht: Wenn es uns gelingt, 750.000 € aufzubringen und damit die Darlehen für den Kauf von St. Afra sowie die Ausstattung von Kirche und Krypta mit einem Mal zu tilgen, würden sich unsere Ausgaben monatlich um 8675 € verringern. Damit wir freier für das Lob Gottes und die Seelsorge werden, bitten wir Sie am Festtag unseres Patrons Philipp Neri dringend: Werden Sie Jubiläumsstifter!

Unser Jubiläumskonto:
Bank für Sozialwirtschaft, BLZ: 10020500, Kontonr.: 1202110,
BIC: BFSWDE33BER, IBAN: DE74 1002 0500 0001 2021 10

 

Philipp Neri - Die ersten 10 Jahre

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philipp

Hier finden Sie unsere Bilder vom Festtag des hl. Philipp mit dem 10-jährigen Bestehen des Instituts am 26. 5. in St. Afra

 

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