Institut St. Philipp Neri - Nachrichten

Oratorium am Freitag: Hyacinth von Polen

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Dienstag, den 20. Januar 2015

carracci saint hyacinthIm Oratorium am Freitag, den 23.1.2015, stellt Frater Góral den hl. Hyacinth von Polen vor, der in Krakau begraben liegt. Hyazinth wurde 1183 auf Schloss Groß Stein in Oberschlesien geboren. Die Geschichtschreiber nennen ihn den »Apostel der Nordländer« und »Wundertäter seines Jahrhunderts«, denn Heilungen, Totenerweckungen und zahlreiche Wunder werden ihm zugeschrieben. Auf seinem Totenbett begleitete ihn seine Verwandte Bronislawa, die bei seinem Tod in einer Vision sah, wie ihn Maria in den Himmel hineinführte.

Jeden Freitag gibt es im Rahmen unseres Oratoriums nach Rosenkranz (17:30 Uhr), hl. Messe (18:00 Uhr) und der sich daran anschließenden gesungenen Komplet einen geistlichen Vortrag. Mal besichtigen wir eine der vielen Kirchen in Rom, mal folgen wir dem hl. Clemens Maria Hofbauer nach Wien, mal erfahren wir etwas über die Betrachtung als Form des Gebetes. Es erklangen auch schon Marienlieder von Liszt. Oder wir hören etwas zu einem der Feste aus dem liturgischen Kalender der Woche. Das Themenspektrum ist vielfältig.

Im Anschluß an den Vortrag haben Sie dann die Möglichkeit, sich bei Wein und Käse mit Mitgliedern und Gläubigen des Instituts in unserem Gemeindesaal über das Gehörte auszutauschen.

Von 1238 bis zu seinem Tod lebte er wieder in Krakau. Heilungen, Totenerweckungen und zahlreiche Wunder werden ihm zugeschrieben. Auf seinem Totenbett begleitete ihn seine Verwandte Bronislawa, die bei seinem Tod in einer Vision sah, wie ihn Maria in den Himmel hineinführte.
 

Fortsetzung Erwachsenenkatechismus

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Dienstag, den 20. Januar 2015

veronikaAm 24. und 31. Januar 2015 setzen wir unseren Erwachsenenkatechismus fort.

Bitte informieren Sie sich über alle weiteren Termine auf unserer Hompage oder in der Gottesdienstordnung. Wegen einiger Samstagsveranstaltungen im Institut kann der Katechismus nicht in regelmäßigem Zweiwochenrhythmus stattfinden. Sie können die Termine auch gerne erfragen:
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Propst Dr. Gerald Goesche leitet den Katechismus in diesem Semester zu dem Thema "Gottes- und Christusbild":  Gott wohnt in unzugänglichem Lichte, aber es ist das Urbedürfnis des Menschen, Ihn zu schauen. Nur der christliche Glaube hält diese Spannung aus und löst sie zugleich in einmaliger Weise auf. Die philosophische Theorie findet zur beseligenden Anschauung des dreieinen Gottes.

Der Katechmismus findet von 10.00 – 11.30 Uhr in unserem Gemeindesaal neben der Krpyta statt. Zur Teilnahme ist jeder herzlich eingeladen, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Ein Einstieg in den Katechismus ist jederzeit möglich.

 

Film: Rainer Laabs über Hilaire Belloc

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Montag, den 19. Januar 2015

laabsIn der zweiten Matinée-Veranstaltung am 17. Januar 2015 über "Literaten aus Großbritannien" stellte uns Rainer Laabs einen der vielleicht merkwürdigsten Vertreter seiner Art, Hilaire Belloc nämlich, vor. Sogar aus der Schweiz war eigens ein Zuhörer angereist. EWTN war mit dabei und hat die Plauderei aufgezeichnet. Den bis auf den letzten Platz gefüllten Gemeindesaal weihte der Plaudernde in die Geheimnisse des Distributionismus ein, er sang Loblieder auf den Rotwein und warnte vor gefährlichen, kinderverschlingenden Löwen. Und wer es nach dem Gehörten noch wagt, zu lügen, der hat nicht wirklich gut zugehört. Wärmstens empfohlen hat Rainer Laabs das Buch "Der Weg nach Rom", ein Pilgerbuch, gut 100 Jahre vor Hape Kerkelings durchschlagendem Bucherfolg geschrieben, nur viel schöner und vor allem viel katholischer. Vielleicht begibt sich der eine oder andere nach der Lektüre davon selber auf den Weg nach Rom. Er dürfte gerade rechtzeitig zur Veranstaltung am 21.2.2015 zurück sein. Dann stellt uns Rainer Laabs J. R. R. Tolkien vor. Und zwar einen Tolkien, wie ihn die Öffentlichkeit kaum kennt.

belloc2Am Ende lernten wir ein Gedicht von Belloc kennen, das wir Ihnen nicht vorenthalten möchten:

Wherever the Catholic sun doth shine,
There’s always laughter and good red wine.
At least I’ve always found it so.
Benedicamus Domino!

Wenn Sie noch mehr Laabs sehen möchten, sei Ihnen die Aufnahme der ersten Matinée über Bruce Marshall empfohlen.

 

Buchvorstellung: Die Schöne Philosophie

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Freitag, den 16. Januar 2015

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"Ich vertraue nur einer Philosophie, die die elementaren religiösen Einsichten bestätigt." (Dávila)

Mit seiner Schönen Philosophie legt Malte Oppermann einen philosophischen Entwurf in 376 Segmenten und Aphorismen vor, der als Philosophie des Augenblicks von der Unteilbarkeit der Wirklichkeit ausgeht. Inspiriert von Nicolas Gómez Dávila, Robert Spaemann und Martin Mosebach sucht sich ein originäres und doch konservativ-philosophisches Denken in einer nächsten Generation Ausdruck.foto-oppermann-sw-2

Malte Oppermann wird das Buch am 30. Januar im Rahmen unseres Oratoriums vorstellen. Es kann dann im Institut erworben werden. Im Anschluß sind Sie herzlich eingeladen zu Wein und Käse. Beginn ist um ca. 19:15 Uhr, nach Rosenkranz, hl. Messe und Komplet.

 

Filme von Paul Badde

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Donnerstag, den 15. Januar 2015

badde ewtnIm ehemaligen Versammlungssaal der Grauen Schwestern über unserer Kirche fand im Dezember 2014 die Buchpäsentation von Paul Baddes neuem Buch "Die Grabtücher Jesu in Turin und Manoppello" statt. Wer nicht kommen konnte:

Ein Film der Veranstaltung ist online.

Hier finden Sie einen kleinen Bericht über die Veranstaltung und ausführliche Informationen zum Buch.

philipp badde ewtnHinweisen möchten wir auf die Filmreihe Paul Baddes, "Baddes Bilder". Vielen sind Baddes Bilder sicher aus dem Vatican Magazin bekannt. Sie setzen sich in sehr schönen und sehenswerten Filmen fort, die in Zusammenarbeit mit EWTN entstanden sind und entstehen. In einigen Filmen werden die Grabtücher Christi beleuchtet. Ein Film ist der Maria Advocata gewidmet, die auch über uns wacht. Denn eine Kopie von ihr hängt in römischer Manier "mit Gitterblick" in unserem Foyer. Ganz besonders empfehlen möchten wir ihnen einen Film über den heiligen Apostel Roms, den Patron unseres Instituts, Philipp Neri. Paul Badde hat sich auf die Spuren dieses wahren Reformators mit dem brennenden Herzen begeben und zeigt seine Wirkungsstätten in der ewigen Stadt. Es wird deutlich, dass die Verehrung des Heiligen durch die Römer ungebrochen ist.

 

Film: Bruce Marshall - Eine literarische Plauderei mit Rainer Laabs

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Montag, den 05. Januar 2015

laabs marshallSie haben unsere Matinée am 15.11.2014 verpasst? Allen, die sich immer noch ärgern, bei der Matinée über Bruce Marshall verhindert gewesen zu sein, kann nun geholfen werden. Ein Film der Veranstaltung ist nun online. Marshalls Romane zeigen mit fröhlicher Wärme christliches Leben in der modernen Welt, ohne erhobenen Zeigefinger, in humorvoller Spannung. In seinen Streifzügen durch die katholische Welt gelingt es ihm stets, auf nichterbauliche Weise zu erbauen. Der Verfasser dieser Zeilen hat nach der rundum gelungenen einführenden Plauderei in die Welt des schottischen Schriftstellers, bereits vier Bücher von ihm gelesen. Weitere werden sicher folgen...

 

GLORIA IN EXCELSIS DEO

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Samstag, den 03. Januar 2015

orgel hp 1Mit einem Bild unserer neuen Hill-Orgel wünschen wir Ihnen von Herzen, daß der Gesang der Engel von Weihnachten uns allen das Jahr 2015 mit Freude, Mut und Hoffnung erfüllt! Das ganz große Ereignis im Jahre 2014, dem zehnten Jahr des Instituts, war ja sicher der Aufbau und die Intonation unserer Orgel. Seit dem Fest der Unbefleckten Empfängnis Mariens am 8. Dezember ist sie nun im „Probebetrieb“ und hilft uns schon jetzt beim „Sursum corda – Erhebet die Herzen“. In der Silvesternacht waren die Böller erstmals deutlich schwächer als unsere neue Königin der Instrumente.

Schon jetzt laden wir ganz herzlich zur Orgelweihe am Christi-Himmelfahrts-Tag, dem 14. Mai 2015, und zum Festprogramm an den drei darauffolgenden Tagen ein. Bis dahin muß die Orgel noch den allerletzten Schliff bekommen. Manches kann sinnvollerweise erst nach Ende der Heizperiode geschehen. Doch die Zeit des Wartens wird sich auf jeden Fall lohnen – für das Institut, aber auch für die gesamte Orgellandschaft Berlins überhaupt!

Mehr über die Orgel können Sie auf dieser Facebookseite erfahren. Besonders empfehlen möchten wir Ihnen ein Video, welches den kompletten Aufbau im Zeitraffer zeigt.

 

Tonsur und niedere Weihen im ISPN

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Mittwoch, den 17. Dezember 2014

tonsurAm 8. Dezember, dem Fest der unbefleckten Empfängnis Mariens, erhielt Frater Peterding die Tonsur. Zudem wurden Frater Góral die niederen Weihen als Ostiarier und Lektor gespendet. Eine kleine Bilderschau dazu ist nun fertiggestellt. Wir empfehlen die beiden Seminaristen auf Ihrem geistlichen Weg insbesondere der heiligen Gottesmutter, welche die sicherste Brücke zu Christus ist. Und natürlich auch Ihrem Gebet: Vergelt´s Gott!

 

 

 

 

Der Geist des Instituts - DVD über Liturgie und das Leben im ISPN

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Dienstag, den 16. Dezember 2014

dvd hp Angeregt von unserer neuen DVD über Liturgie und Leben im ISPN, hat Geistbraus einen kleinen Text verfasst, der schön ausdrückt, was auch in dem Film eingefangen ist. Einen Trailer kann man auf youtube ansehen. Der Film ist direkt im Institut für 12,90 Euro erhältlich. Wir schicken den Film auch gerne für 14,90 Euro zu. Bestellen können Sie ihn bei Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Vom Geist des Instituts

Es gibt diese kurzen Augenblicke in der Geschichte, die ganz verzaubert sind. Diese flüchtigen historischen Momente, wo man hinterher voller Ehrfurcht und Glück sagen kann, dabeigewesen zu sein. Wer die letzten zehn oder fünfzehn Jahre in Berlin erlebt hat und sich von der bunten, wirbelnden Vielfalt dieser Stadt hat begeistern lassen, weiß, wovon ich rede.

Ich denke, dass die Gründung des Instituts St. Philipp Neri nirgendwo sonst als in Berlin hätte passieren können. In seiner Verrücktheit, seiner verschrobenen Vielfalt und sympathischen Weltfremdheit ist das Institut ein genaues Spiegelbild dieser Stadt – wenn es sich nicht von selbst verbieten würde, eine geistliche Gemeinschaft, die zuallererst auf das Himmlische Jerusalem verweist, durch das Gleichnis einer irdischen Stadt zu beschreiben.

Dennoch: Jeder Tourist, der das unkonventionelle, internationale und experimentelle Berlin kennenlernen will, sollte eigentlich zuallererst ans Institut kommen. Dort wird er sie alle finden: Philosophen und Lebenskünstler, Unternehmer und Gestrandete, Betschwestern und Rebellen, Hausfrauen, Familien, Einzelgänger. Getragen wird alles von einer unverbrüchlichen Zuversicht in die Gnade Gottes: Sie hat das Institut schon an widrigsten Klippen vorbeigelotst – und sie wird es ganz gewiss auch in Zukunft tun. Für Griesgrämigkeit und Resignation ist kein Platz, wo man den HErrn der Herrlichkeit an seiner Seite weiß.

So ließ der visionäre Geist des Gründers und seiner Mitbrüder das Institut so manche gewagte Aktion beginnen – und gewinnen: eine wunderschöne Kirche im muslimischen Wedding zu erwerben. Kurzerhand ein eigenes Priesterseminar zu eröffnen. Und jetzt, als neuestes, eine ganze Orgel aus England nach Berlin zu verschiffen.

Manch einer mag sich im Stillen kleinere Brötchen, mehr Bedächtigkeit, mehr Bürgerlichkeit gewünscht haben. Doch das ist nicht der Geist des Instituts. Er war es nicht, und er wird es nie werden.

Für die größere Ehre Gottes ist kein Wagnis zu groß. Für die würdige Feier der Liturgie, für die Herrlichkeit des im Sakrament leibhaftig anwesenden Christus ist keine schlaflose Nacht angesichts unbezahlter Rechnungen auf dem Schreibtisch ein zu großes Opfer.

Wo Christus am Kreuz für uns gestorben ist, kann man nur aufs Ganze gehen.

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Den inoffiziellen-offiziellen Kommentar zum Text zur DVD und eine Kaufempfehlung gibt es dann wieder bei Geistbraus.

 

Pfarrer Joachim Palinsky †

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Samstag, den 13. Dezember 2014

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Requiescat in pace

 H. H. Pfarrer Joachim Palinsky, ein langjähriger treuer Freund und Begleiter unseres Instituts, ist am 11. Dezember 2014 im Alter von 92 Jahren vom Ewigen Hohenpriester heimgerufen worden. Das Requiem der Erzdiözese Berlin fand am Donnerstag, 18.12.2014, um 11.00 Uhr in der Kirche St. Nikolaus, Zossener Damm 39, Blankenfelde statt. Die Beerdigung erfolgte um 12.30 Uhr auf dem ev. Waldfriedhof, Clara-Zetkin-Str. 48, Rangsdorf, wo der Verstorbene 38 Jahre lang Pfarrer war. Am Freitag, 19. Dezember, feiertn wir um 18.00 Uhr in St. Afra ein feierliches Requiem. Möge der Introitus des Sonntags Gaudete für ihn in der ewigen Freude in Erfüllung gehen! Bilder von dem Requiem in St. Afra können Sie auf dem Bilderblog von Frater Góral sehen.





 

Soirée: G. K. Chesterton mit Alexander Kissler und Uwe Postl

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Samstag, den 13. Dezember 2014

kisslerpostl iUnter dem Titel "Bier, Burgunder und Bekenntnis - Besser leben mit Chesterton" führte der bekannte Publizist und Literaturwissenschaftler Dr. Alexander Kissler am 12. Dezember 2014 um 19:30 Uhr durch Leben und Werk von G. K. Chesterton. Dazu las Schauspieler und Rezitator Uwe Postl aus Chestertons biographischen, essayistischen und belletristischen Werken. Es war die zweite Veranstaltung in dem wiederbelebten Saal über unserer Kirche, diesmal mit neu errichter Bühne.

kisslerpostl iiChesterton war einer der großen Verteidiger der katholischen Lehre. Als Literat betrachtete er die Welt und das Katholische auf eine ganz andere Weise wie ein Theologe - ohne dabei Abstriche bei der Gültigkeit von Lehre und Dogmen zu machen. So war war der Abend ein großer Aufruf, die Enge des Allzukonventionellen zu durchbrechen und die Welt auf katholische Weise wiederzuverzaubern. Wodurch? Durch eine unkonventionelle und zugleich orthodoxe Nachfolge Christi. Die gut 60 Anwesenden hatten viel Freude an den vergnüglichen und zugleich lehrreichen Ausführungen, Anekdoten und Lesungen aus dem umfassenden Oeuvre Chestertons, die vom Kampf gegen Drachen über die Eigentümlichkeiten eines Ehelebens bis zum wahren Wesen des Weihnachtsfestes reichten. Im Anschluß wurden dann Bier und Burgunder kredenzt und die Gläser auf Chesterton erhoben: "Bottoms up" mochten wir da gerne mit den beiden Vortragenden rufen!

 

Weiterlesen: Soirée: G. K. Chesterton mit Alexander Kissler und Uwe Postl

 

DVD über die überlieferte Messe

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Montag, den 01. Dezember 2014

film auschnittIm Berliner Gesundbrunnen-Viertel, inmitten von Sozialbauten, sind sie bekannt wie bunte Hunde: die stets in schwarzer Soutane auftretenden Priester und Seminaristen des Instituts St. Philipp Neri. Sie verwirklichen etwas, das viele für unmöglich halten: ein Katholischsein, in dessen Mitte die überlieferte Messe steht.

Das Gotteshaus des Instituts – die Kirche Sankt Afra – soll die erste Berliner Kirche gewesen sein, in der man die Heilige Messe „zum Volk hin“ abhielt. Nun ist sie die erste, in der wieder ausschließlich zum Herrn hin zelebriert wird. Ein Hochaltar, Kommunionbänke und zwei Seitenaltäre im neugotischen Kirchenbau bieten der überlieferten Messe Raum zur Entfaltung.

Ein junger Filmemacher hat Messe und Prozession an Fronleichnam 2014 mit der Kamera begleitet. Dazu hat er zahlreiche Interviews mit Mitgliedern des Instituts geführt. Herausgekommen ist der Film "Die Überlieferte Messe in Berlin - Das Institut St. Philipp Neri", der nun erhältlich ist.

Warum die überlieferte Liturgie? Was sind ihre Besonderheiten? Wieso hat sie so eine große Anziehungskraft in einer an sich atheistischen Stadt wie Berlin? Warum führt ausgerechnet diese Messe viele Menschen zur Kirche (zurück)? Der Film baut sich mit der Messe langsam auf und zeigt die Schönheit des Heilsgeschehens. Die Prozession führt am ehemaligen Todesstreifen entlang und haucht dem Viertel katholisches Leben ein.

Einen Trailer kann man auf youtube ansehen. Der Film ist 32 Minuten lang und ist direkt im Institut für 12,90 Euro erhältlich. Wir schicken den Film auch gerne für 14,90 Euro zu. Bestellen können Sie ihn bei Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

 

 

 

Hl. Messe in Görlitz-Jauernick mit S. E. Bischof Ipolt

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Dienstag, den 25. November 2014

An jedem letzten Sonntag im Monat liest ein Priester des Instituts auf Einladung des Bischofs von Görlitz, S. E. Wolfgang Ipolt, eine hl. Messe in der überlieferten Liturgie in der Kirche St. Wenzeslaus in Görlitz-Jauernick. Dies ist die älteste Kirche des Bistums, deren Ursprung in das 13. Jahrhundert zurückreicht.

p1110062Am kommenden Sonntag, den 30.11.14, freuen wir uns darauf, Bischof Ipolt zu dem Gottesdienst begrüßen zu dürfen. Er wird dem Amt auf Einladung des Initiativkreis St. Hedwig beiwohnen und die Predigt halten. Im Anschluß an die Liturgie gibt es einen Empfang im angrenzenden Pfarrsaal. Die Messe beginnt um 10.30 Uhr, zuvor wird ab 10.00 Uhr der Rosenkranz gebetet und es besteht wie immer die Möglichkeit zur Beichte.

Update: Einge Bilder vom Messe und Empfang hat Frater Góral auf seinen Bilderblog gestellt.

 

Buchpräsentation von Paul Badde im ISPN

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Montag, den 01. Dezember 2014

badde 1Im ehemaligen Versammlungssaal der Grauen Schwestern über unserer Kirche fand am 28.11.14 die Buchpäsentation von Paul Baddes neuem Titel "Die Grabtücher Jesu in Turin und Manoppello" statt, das im Wolff Verlag erschienen ist. Wir hatten den Saal mit allen möglichen Kräften hergerichtet und konnten so zugleich seine Einweihung begehen. Wer nicht kommen konnte: Ein Film der Veranstaltung ist online zu sehen.

Gut neunzig Leute hatten sich eingefunden, um den Ausführungen Baddes zu den Fragen von Wolfgang Büscher zu folgen. Die Konkretheit des Glaubens wurde deutlich: Wer Gott sucht, der kann ihn nur über und in Christus finden, denn nur in Ihm haben wir das wahre Bild unseres Herrn. So, wie es uns der Vater selbst gegeben hat und wie es durch die Grabtücher überliefert ist. Im Anschluß hatte Paul Badde lange damit zu tun, viele Fragen zu den Tüchern zu beantworten und sein Buch zu signieren. Im persönlichen Gespräch bei Käse und Wein wurde noch ausgiebig weiterdiskutiert.

badde 2Zum Buch: Vom Tod Jesu am Kreuz und seiner Auferstehung erzählen nicht nur die vier Evangelien, sondern auch zwei Bilddokumente aus dem Grab Christi: das große blutige Grabtuch aus Leinen, das alle Jahrzehnte für wenige Wochen in Turin ausgestellt wird und ein zartes Schweißtuch aus Muschelseide in den Abruzzen in Manoppello, das jeder Pilger täglich bestaunen kann. Paul Badde reist auf den geheimnisvollen Spuren der Tücher von Jerusalem und Ephesos in entlegene Dörfer Frankreichs, über Rom bis zu den heutigen Orten der uralten Textilien. In seiner leidenschaftlichen Reportage schildert er die schier unglaubliche Geschichte der kostbarsten Wunderbilder der Christenheit und fragt: Was ist, wenn sie echt sind? Die skandalösesten Wunderbilder der Welt, das wahre, majestätische Bild Gottes.

Ein spektakulärer Kurzfilmfilm Paul Baddes vom Osterfest 2014 beleuchtet ein einziges der insgesamt 13 Kapitel.

Weiterlesen: Buchpräsentation von Paul Badde im ISPN

 

Bilder vom feierlichen Requiem an Allerseelen

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Donnerstag, den 06. November 2014

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Frater Góral hat auf seinem Bilderblog einige Bilder vom feierlichen Requiem im Institut an Allerseelen veröffentlicht.

Der Monat November ist der Monat der armen Seelen. Leider ist es in der Kirche sehr in Vergessenheit geraten, der Toten, vor allem jener im Fegefeuer zu gedenken. Wie die Lebenden, so sind auch die Toten auf unsere Gebet angewiesen. Mit unseren Gebeten helfen wir, ihre Zeit an diesem Reinigunsort zu verkürzen. Wir verschaffen Ihnen so Linderung.

Bitten wir also Gott, daß er sich der armen Seelen erbarmen möge, bitten wir für unsere Toten: Requiescant in pace.

 

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