Institut St. Philipp Neri - Nachrichten

Tonsur und niedere Weihen im ISPN

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tonsurAm 8. Dezember, dem Fest der unbefleckten Empfängnis Mariens, erhielt Frater Peterding die Tonsur. Zudem wurden Frater Góral die niederen Weihen als Ostiarier und Lektor gespendet. Eine kleine Bilderschau dazu ist nun fertiggestellt. Wir empfehlen die beiden Seminaristen auf Ihrem geistlichen Weg insbesondere der heiligen Gottesmutter, welche die sicherste Brücke zu Christus ist. Und natürlich auch Ihrem Gebet: Vergelt´s Gott!

 

 

Der Geist des Instituts - DVD über Liturgie und das Leben im ISPN

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Dienstag, den 16. Dezember 2014

dvd hp Angeregt von unserer neuen DVD über Liturgie und Leben im ISPN, hat Geistbraus einen kleinen Text verfasst, der schön ausdrückt, was auch in dem Film eingefangen ist. Einen Trailer kann man auf youtube ansehen. Der Film ist direkt im Institut für 12,90 Euro erhältlich. Wir schicken den Film auch gerne für 14,90 Euro zu. Bestellen können Sie ihn bei Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Vom Geist des Instituts

Es gibt diese kurzen Augenblicke in der Geschichte, die ganz verzaubert sind. Diese flüchtigen historischen Momente, wo man hinterher voller Ehrfurcht und Glück sagen kann, dabeigewesen zu sein. Wer die letzten zehn oder fünfzehn Jahre in Berlin erlebt hat und sich von der bunten, wirbelnden Vielfalt dieser Stadt hat begeistern lassen, weiß, wovon ich rede.

Ich denke, dass die Gründung des Instituts St. Philipp Neri nirgendwo sonst als in Berlin hätte passieren können. In seiner Verrücktheit, seiner verschrobenen Vielfalt und sympathischen Weltfremdheit ist das Institut ein genaues Spiegelbild dieser Stadt – wenn es sich nicht von selbst verbieten würde, eine geistliche Gemeinschaft, die zuallererst auf das Himmlische Jerusalem verweist, durch das Gleichnis einer irdischen Stadt zu beschreiben.

Dennoch: Jeder Tourist, der das unkonventionelle, internationale und experimentelle Berlin kennenlernen will, sollte eigentlich zuallererst ans Institut kommen. Dort wird er sie alle finden: Philosophen und Lebenskünstler, Unternehmer und Gestrandete, Betschwestern und Rebellen, Hausfrauen, Familien, Einzelgänger. Getragen wird alles von einer unverbrüchlichen Zuversicht in die Gnade Gottes: Sie hat das Institut schon an widrigsten Klippen vorbeigelotst – und sie wird es ganz gewiss auch in Zukunft tun. Für Griesgrämigkeit und Resignation ist kein Platz, wo man den HErrn der Herrlichkeit an seiner Seite weiß.

So ließ der visionäre Geist des Gründers und seiner Mitbrüder das Institut so manche gewagte Aktion beginnen – und gewinnen: eine wunderschöne Kirche im muslimischen Wedding zu erwerben. Kurzerhand ein eigenes Priesterseminar zu eröffnen. Und jetzt, als neuestes, eine ganze Orgel aus England nach Berlin zu verschiffen.

Manch einer mag sich im Stillen kleinere Brötchen, mehr Bedächtigkeit, mehr Bürgerlichkeit gewünscht haben. Doch das ist nicht der Geist des Instituts. Er war es nicht, und er wird es nie werden.

Für die größere Ehre Gottes ist kein Wagnis zu groß. Für die würdige Feier der Liturgie, für die Herrlichkeit des im Sakrament leibhaftig anwesenden Christus ist keine schlaflose Nacht angesichts unbezahlter Rechnungen auf dem Schreibtisch ein zu großes Opfer.

Wo Christus am Kreuz für uns gestorben ist, kann man nur aufs Ganze gehen.

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Den inoffiziellen-offiziellen Kommentar zum Text zur DVD und eine Kaufempfehlung gibt es dann wieder bei Geistbraus.

 

Termine Advent und Weihnachten

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maria gravidaNoch steht die Maria gravida, die das Kind, dessen Ankunft wir sehnsüchtig erwarten, in ihrem Herzen trägt, vor unserem Marienaltar. Dieser ist derzeit mit einem blauen Vorhang verhangen. Er lüftet sich, wenn am Weihnachtsfest die Prozession zur Krippe zieht, die immer dort aufgebaut ist. Dann feiern wir die Geburt des göttlichen Kindes, das unsere Schwachheit in Stärke verwandelt und dessen göttlichen Glanz wir mit der Ankunft der heiligen drei Könige anbeten.

Mittwoch, 24.12.2014: Vigil von Weihnachten
8.30    Rosenkranz und Beichtgelegenheit
9.00    Hl. Messe
23.30    Adventsandacht (die Kirche ist ab 23.00 Uhr offen), anschließend

Donnerstag, 25.12.2014 Weihnachtsfest
0.00    Krippenlegung, danach Mitternachtsmesse
9.00    Hirtenamt
10.00    Rosenkranz
10.30    Levitenamt

Alle Termine des Advents und der beginnenden Weihnachtszeit finden Sie in unserer Gottesdienstordnung.

 

Pfarrer Joachim Palinsky †

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Samstag, den 13. Dezember 2014

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Requiescat in pace

 H. H. Pfarrer Joachim Palinsky, ein langjähriger treuer Freund und Begleiter unseres Instituts, ist am 11. Dezember 2014 im Alter von 92 Jahren vom Ewigen Hohenpriester heimgerufen worden. Das Requiem der Erzdiözese Berlin findet am Donnerstag, 18.12.2014, um 11.00 Uhr in der Kirche St. Nikolaus, Zossener Damm 39, Blankenfelde statt. Die Beerdigung erfolgt um 12.30 Uhr auf dem ev. Waldfriedhof, Clara-Zetkin-Str. 48, Rangsdorf, wo der Verstorbene 38 Jahre lang Pfarrer war. Am Freitag, 19. Dezember, feiern wir um 18.00 Uhr in St. Afra ein feierliches Requiem. Möge der Introitus des Sonntags Gaudete für ihn in der ewigen Freude in Erfüllung gehen!





 

Soirée: G. K. Chesterton mit Alexander Kissler und Uwe Postl

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Samstag, den 13. Dezember 2014

kisslerpostl iUnter dem Titel "Bier, Burgunder und Bekenntnis - Besser leben mit Chesterton" führte der bekannte Publizist und Literaturwissenschaftler Dr. Alexander Kissler am 12. Dezember 2014 um 19:30 Uhr durch Leben und Werk von G. K. Chesterton. Dazu las Schauspieler und Rezitator Uwe Postl aus Chestertons biographischen, essayistischen und belletristischen Werken. Es war die zweite Veranstaltung in dem wiederbelebten Saal über unserer Kirche, diesmal mit neu errichter Bühne.

kisslerpostl iiChesterton war einer der großen Verteidiger der katholischen Lehre. Als Literat betrachtete er die Welt und das Katholische auf eine ganz andere Weise wie ein Theologe - ohne dabei Abstriche bei der Gültigkeit von Lehre und Dogmen zu machen. So war war der Abend ein großer Aufruf, die Enge des Allzukonventionellen zu durchbrechen und die Welt auf katholische Weise wiederzuverzaubern. Wodurch? Durch eine unkonventionelle und zugleich orthodoxe Nachfolge Christi. Die gut 60 Anwesenden hatten viel Freude an den vergnüglichen und zugleich lehrreichen Ausführungen, Anekdoten und Lesungen aus dem umfassenden Oeuvre Chestertons, die vom Kampf gegen Drachen über die Eigentümlichkeiten eines Ehelebens bis zum wahren Wesen des Weihnachtsfestes reichten. Im Anschluß wurden dann Bier und Burgunder kredenzt und die Gläser auf Chesterton erhoben: "Bottoms up" mochten wir da gerne mit den beiden Vortragenden rufen!

 

Weiterlesen: Soirée: G. K. Chesterton mit Alexander Kissler und Uwe Postl

 

Rorate im Advent

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Donnerstag, den 04. Dezember 2014

rorate

   

"Roráte caéli désuper, et núbes plúant jústum."

Um die zweihundert Kerzen erfüllen die St.Afra-Kirche mit ihrem milden Licht zu den Rorate-Messen an den Samstagen des Advent. Während der Messe dringt das Dämmern des Tages durch die Fenster, als Vorverheißung des Lichtes der Welt, dessen Ankunft wir erwarten, nach dessen Barmherzigkeit und Trost wir uns sehnen.

Die Rorate-Messen dieses Jahres finden am 6. 12., am 13. 12. und am 20.12.14 statt, jeweils um 7 Uhr.  Anschließend ist jeder eingeladen zu einem adventlichen Frühstück im Gemeindesaal. Weitere Gottesdiensttermine entnehmen Sie bitte der Gottesdienstordnung.

 

DVD über die überlieferte Messe

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Montag, den 01. Dezember 2014

film auschnittIm Berliner Gesundbrunnen-Viertel, inmitten von Sozialbauten, sind sie bekannt wie bunte Hunde: die stets in schwarzer Soutane auftretenden Priester und Seminaristen des Instituts St. Philipp Neri. Sie verwirklichen etwas, das viele für unmöglich halten: ein Katholischsein, in dessen Mitte die überlieferte Messe steht.

Das Gotteshaus des Instituts – die Kirche Sankt Afra – soll die erste Berliner Kirche gewesen sein, in der man die Heilige Messe „zum Volk hin“ abhielt. Nun ist sie die erste, in der wieder ausschließlich zum Herrn hin zelebriert wird. Ein Hochaltar, Kommunionbänke und zwei Seitenaltäre im neugotischen Kirchenbau bieten der überlieferten Messe Raum zur Entfaltung.

Ein junger Filmemacher hat Messe und Prozession an Fronleichnam 2014 mit der Kamera begleitet. Dazu hat er zahlreiche Interviews mit Mitgliedern des Instituts geführt. Herausgekommen ist der Film "Die Überlieferte Messe in Berlin - Das Institut St. Philipp Neri", der nun erhältlich ist.

Warum die überlieferte Liturgie? Was sind ihre Besonderheiten? Wieso hat sie so eine große Anziehungskraft in einer an sich atheistischen Stadt wie Berlin? Warum führt ausgerechnet diese Messe viele Menschen zur Kirche (zurück)? Der Film baut sich mit der Messe langsam auf und zeigt die Schönheit des Heilsgeschehens. Die Prozession führt am ehemaligen Todesstreifen entlang und haucht dem Viertel katholisches Leben ein.

Einen Trailer kann man auf youtube ansehen. Der Film ist 32 Minuten lang und ist direkt im Institut für 12,90 Euro erhältlich. Wir schicken den Film auch gerne für 14,90 Euro zu. Bestellen können Sie ihn bei Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

 

 

 

Hl. Messe in Görlitz-Jauernick mit S. E. Bischof Ipolt

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Dienstag, den 25. November 2014

An jedem letzten Sonntag im Monat liest ein Priester des Instituts auf Einladung des Bischofs von Görlitz, S. E. Wolfgang Ipolt, eine hl. Messe in der überlieferten Liturgie in der Kirche St. Wenzeslaus in Görlitz-Jauernick. Dies ist die älteste Kirche des Bistums, deren Ursprung in das 13. Jahrhundert zurückreicht.

p1110062Am kommenden Sonntag, den 30.11.14, freuen wir uns darauf, Bischof Ipolt zu dem Gottesdienst begrüßen zu dürfen. Er wird dem Amt auf Einladung des Initiativkreis St. Hedwig beiwohnen und die Predigt halten. Im Anschluß an die Liturgie gibt es einen Empfang im angrenzenden Pfarrsaal. Die Messe beginnt um 10.30 Uhr, zuvor wird ab 10.00 Uhr der Rosenkranz gebetet und es besteht wie immer die Möglichkeit zur Beichte.

Update: Einge Bilder vom Messe und Empfang hat Frater Góral auf seinen Bilderblog gestellt.

 

Buchpräsentation von Paul Badde im ISPN

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Montag, den 01. Dezember 2014

badde 1Im ehemaligen Versammlungssaal der Grauen Schwestern über unserer Kirche fand am 28.11.14 die Buchpäsentation von Paul Baddes neuem Titel "Die Grabtücher Jesu in Turin und Manoppello" statt, das im Wolff Verlag erschienen ist. Wir hatten den Saal mit allen möglichen Kräften hergerichtet und konnten so zugleich seine Einweihung begehen. Allerdings muß noch sehr vieles darin getan werden.

Gut neunzig Leute hatten sich eingefunden, um den Ausführungen Baddes zu den Fragen von Wolfgang Büscher zu folgen. Die Konkretheit des Glaubens wurde deutlich: Wer Gott sucht, der kann ihn nur über und in Christus finden, denn nur in Ihm haben wir das wahre Bild unseres Herrn. So, wie es uns der Vater selbst gegeben hat und wie es durch die Grabtücher überliefert ist. Im Anschluß hatte Paul Badde lange damit zu tun, viele Fragen zu den Tüchern zu beantworten und sein Buch zu signieren. Im persönlichen Gespräch bei Käse und Wein wurde noch ausgiebig weiterdiskutiert.

badde 2Zum Buch: Vom Tod Jesu am Kreuz und seiner Auferstehung erzählen nicht nur die vier Evangelien, sondern auch zwei Bilddokumente aus dem Grab Christi: das große blutige Grabtuch aus Leinen, das alle Jahrzehnte für wenige Wochen in Turin ausgestellt wird und ein zartes Schweißtuch aus Muschelseide in den Abruzzen in Manoppello, das jeder Pilger täglich bestaunen kann. Paul Badde reist auf den geheimnisvollen Spuren der Tücher von Jerusalem und Ephesos in entlegene Dörfer Frankreichs, über Rom bis zu den heutigen Orten der uralten Textilien. In seiner leidenschaftlichen Reportage schildert er die schier unglaubliche Geschichte der kostbarsten Wunderbilder der Christenheit und fragt: Was ist, wenn sie echt sind? Die skandalösesten Wunderbilder der Welt, das wahre, majestätische Bild Gottes.

Ein spektakulärer Kurzfilmfilm Paul Baddes vom Osterfest 2014 beleuchtet ein einziges der insgesamt 13 Kapitel.

Weiterlesen: Buchpräsentation von Paul Badde im ISPN

 

Bilder vom feierlichen Requiem an Allerseelen

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Donnerstag, den 06. November 2014

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Frater Góral hat auf seinem Bilderblog einige Bilder vom feierlichen Requiem im Institut an Allerseelen veröffentlicht.

Der Monat November ist der Monat der armen Seelen. Leider ist es in der Kirche sehr in Vergessenheit geraten, der Toten, vor allem jener im Fegefeuer zu gedenken. Wie die Lebenden, so sind auch die Toten auf unsere Gebet angewiesen. Mit unseren Gebeten helfen wir, ihre Zeit an diesem Reinigunsort zu verkürzen. Wir verschaffen Ihnen so Linderung.

Bitten wir also Gott, daß er sich der armen Seelen erbarmen möge, bitten wir für unsere Toten: Requiescant in pace.

 

Sonntag in St. Afra

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pfadi 398Am vergangenen 18. Sonntag nach Pfingsten durften wir viele Gäste bei uns in St. Afra begrüßen: Die Pfadfinderstämme Johannes der Täufer und Thomas Morus aus Berlin waren zu Besuch. Immer wieder kommen junge Menschen ins Institut, um der hl. Messe im überlieferten Ritus beizuwohnen. Wenn es dann so viele auf einmal sind, ist das natürlich schön. Nach dem Amt hielt der Propst im Garten einen kleinen Vortrag über Liturgie und Leben im Institut.

pfadi 406Während dieser Zeit verweilten viele Gläubige noch vor unserem Marienaltar, der im Rosenkranzmonat besonders festlich geschmückt ist. Andere tauschten sich auf unserem Kreuzgang oder bei einem Kaffee in unsere Pforte aus, die nach jeden Sonntag ihre Pforten offen hält. Fast jede Woche wird neben Büchern auch einer der angebotenen Rosenkränze mitgenommen. Sehr zur Freude der Gottesmutter! Zunehmend muß man dann bei seinen Wegen durch das Institut Slalom laufen, denn in den letzten Monaten gab es eine geradezu wundersame Kinderwagenvermehrung unter den vielen jungen Familien, die regelmäßig am Sonntag in die Messe kommen. Und weitere Geburten und damit auch Taufen stehen in diesem Jahr noch an - die Wege werden dann noch komplizierter, aber das ist uns sehr recht!

 

Beginn des Wintersemesters 2014/2015 in der Baronius-Akademie

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Donnerstag, den 09. Oktober 2014

2014 winter baronius-akademie kvv neu kompAm 13. Oktober beginnt das neue Semester der Baronius-Akademie. Neben Sprachkursen für Latein und Griechisch stehen Veranstaltungen zur Ontologie und zur Erkenntnistheorie an, in denen die Fundamente der Philosophie und die Grundlagen des Erkennens beleuchtet werden. Außerdem gibt es in diesem Semester Veranstaltungen zu folgenden Themen: Philosophie des 19. Jahrhunderts - Newmans Zustimmungslehre - Der Evolutionismus Teilhard de Chardins und der aktuelle Teilhardismus - Die Ordnung des Gemeinwesens, Bewußtseinsphilosophie und Theorie der Emotionen - Gottes und Christusbild.

Detaillierte Informationen entnehmen Sie bitte dem kommentierten Vorlesungsverzeichnis. Es liegt auch im Institut zur Mitnahme aus.

Die Veranstaltungen sind öffentlich - um Voranmeldung bei Pater Piranty wird gebeten: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. - Telefon: 030 / 46 72 41 16. Materialien stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung. 


 

Matinée 2014 / 2015: Merry old England

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Montag, den 06. Oktober 2014

merry old englandIn den kommenden Wochen und Monaten wird es im Institut sehr englisch zugehen. Nicht nur, daß unsere englische Hill-Orgel aus dem 19. Jahrhundert noch in diesem Jahr mit freundlicher Unterstützung der Lotto-Stiftung endlich ihren festen Platz in der Kirche bekommt. Zu unserer großen Freude hat sich Herr Rainer Laabs bereit erklärt, in diesem Jahr unsere Matinée zu übernehmen. Rainer Laabs, Jg. 1955, ist Kunsthistoriker und Historiker. Er leitet in Berlin ein Unternehmensarchiv. Seine Passion ist, nun ja, Lesen...

Der Titel: "Bruce Marshall, Hilaire Belloc, J. R. R. Tolkien, C. S. Lewis - Vier große Literaten aus England". An den folgenden Samstagen um jeweils 10:30 Uhr sind Sie herzlich eingeladen: 15. November 2014, 17. Januar 2015, 21. Februar 2015, 21. März 2015. Die Literaten werden in der genannten Reihenfolge vorgestellt. Der Eintritt ist wie immer frei.

Der britische Theologe, Literaturwissenschaftler und Priester Rev. Ian Ker konstatiert für Großbritannien ab 1845 ein "Catholic Revival in English Literature". Beginnend mit dem sel. John Henry Newman macht er dafür u. a. Autoren wie den bei uns eher unbekannten Gerard Manley Hopkins, den großen, nicht nur für seine Pater Brown-Romane gerühmten G. K. Chesterton, den Bestsellerautor Graham Greene sowie den großartigen Schilderer von Oxford und "Brideshead", Evelyn Waugh, verantwortlich. In diesem Zusammenhang lohnt es sich, einen Blick auch auf die Schriftsteller Bruce Marshall, Hilaire Belloc, J. R. R. Tolkien und - ja! - auf C. S. Lewis zu werfen. Letzteres soll im Rahmen von vier "Literarischen Plaudereien" während der nächsten Matinéen des Instituts geschehen.

Und damit nicht genug: Auch den 12.12.14 - ein Freitag - sollten Sie sich unbedingt vormerken. Dann kommen Dr. Alexander Kissler und Uwe Postl ins Institut und stellen uns einen weiteren Engländer vor: „Bier, Burgunder und Bekenntnis – Besser leben mit Chesterton“. Weitere Details folgen.

 

Bilderblog Institut St. Philipp Neri

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Dienstag, den 30. September 2014

blog gralAuf unserer Homepage können wir das bunte Leben im Institut natürlich nur in kleinen Ausschnitten zeigen. Wem dies zu wenig ist, der kann uns jederzeit natürlich gerne einmal besuchen. Eine andere Möglichkeit, mehr über das Institut zu sehen, ist der Bilderblog von Frater Góral. Zwar ist er in polnischer Sprache gehalten, aber trotzdem findet man sich leicht darauf zurecht. So gibt es aktuell neben vielen Bildern unserer Exerzitien im Bayrischen auch Bilder der vom Institut St. Philipp Beri betreuten Messen in Görlitz-Jauernick, zu der sich am vergangenen Wochenende auch viele Gläubige aus Berlin einfanden, und Potsdam. Zudem Bilder vom Empfang eines sehr schönen neuen Geschenkes, das nun unserere Krypta ziert: Eines Altarensembles aus dem Hause der Wettiner. Auf die jeweils nächste Bilderseite kommt man, indem man "Starsze posty" anklickt.

 

Exerzitien im Schambachtal

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Montag, den 29. September 2014

amt gungoldingwalburgVom 21. bis zum 27. September verweilten die Seminaristen des Instituts in Begleitung von Pater Piranty im Schambachtal, einem kleinen Seitental des bayerischen Altmühltals. Unter den Fittichen des Herrn Ortspfarrers Michael Krüger erhielten wir in verschiedenen Kirchen seines Sprengels geistliche Vorträge zu Themen der Berufung, des Gebetes, des Apostolates und des gottgeweihten Lebens. Besondere Berücksichtigung fanden auch die jeweiligen Kirchenpatrone. Tägliche hl. Messe, Betrachtung und gemeinsames Stundengebet gehörten zum festen Tagesprogramm. Zum Abschluss der Exerzitien statteten wir der Benediktinerinnenabtei St. Walburg in Eichstätt einen Besuch ab, bei dem uns die Mutter Äbtissin Franziska freundlicherweise eine kleine Führung durch die Abteikirche gewährte. Am gleichen Tag hatten wir die große Freude, den emeritierten Bischof Dr. Walter Mixa zu begrüßen, der den Exerzitienvortrag des Tages übernahm und uns stärkende Hinweise für das Leben als Priester gab. Am Abend wohnte Bischof Mixa dem gesungenen Amt in der Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt in Gungolding in choro bei. Die wohltuende Stille, die in unserer Unterkunft direkt am Waldrand herrschte, bildete einen schönen Kontrast zu dem oft wilden Getriebe im Berliner Großstadtleben, dem wir uns nun gerne wieder voller Tatendrang und gestärkt durch das Gebet zuwenden.

 

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