Heiligenkalender 31. Mai

Die hl. Angela Merici lebte im 15. und 16. Jahrhundert in Norditalien und begründete den Ursulinenorden.

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Institut St. Philipp Neri - Nachrichten

Wenn Sie an Themen rund um das Institut interessiert sind und auf dem laufenden bleiben wollen, dann ist unser kostenloser Newsletter, den wir in unregelmäßigen Abständen versenden, genau das Richtige für Sie. Hier können Sie sich anmelden.

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Sommersemester 2016

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Samstag, den 07. Mai 2016

ba 2016 sommerMit den ersten warmen Sommertagen hat auch das Sommersemester der Baronius-Akademie begonnen.

Das Vorlesungsverzeichnis ist nun online gestellt.

Die Baronius-Akademie ist das Hausstudium des Instituts St. Philipp Neri und vermittelt den  Priesteramtskandidaten des Instituts eine umfassende und fundierte philosophisch-theologische Ausbildung im Geist und nach den Vorgaben der Kirche.

Über ihre Kernaufgabe hinaus richtet sich die Baronius-Akademie als Einrichtung der Erwachsenenbildung aber auch an alle Interessierten. Angesprochen sind vor allem Studierende und Studienabsolventen aller Fachbereiche. Gasthörer sind – nach schriftlicher Voranmeldung – nicht nur herzlich willkommen, sondern ausdrücklich erwünscht!

Anmeldung bei Studienleiter Pater Marco Piranty: (030) 467 241 16 | Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

Orgelkonzert am Pfingstmontag

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bertelsmannAm Pfingsmontag, den 16.5.2016 um 18:30 Uhr, laden wir Sie herzlich zu einem Orgelkonzert in St. Afra mit Markus Bertelsmann ein.

Gespielt wird:

Denis Bédard (geb. 1950) - Variationen über „Nous chanterons pour toi, Seigneur“

Rebecca Groom te Velde (geb. 1956): - O filii et filiae – Vignette

Harvey Gaul (1881-1945): - Fantasy on Easter Kyries

Gordon Young (1919-1998): - Cathedral Suite (I - Preludium | II - Allemande (Little Carillon) | III- Aria | IV- Rigaudon | V - Sarabande |VI - Toccata)

William Faulkes (1863-1933): - Rhaspodie über ein Pfingstthema

Markus Bertelsmann (geb. 1980 in Vechta) studierte katholische Kirchenmusik in Wien und spezialisierte sich in zahlreichen Meisterkursen u. a. bei Prof. Stefan Klöckner auf dem Gebiet des Gregorianischen Chorals.

Er war als Kirchenmusiker u. a. in Wien und Köln tätig, bevor er ein Jahr lang in England lebte und dort die Gelegenheit hatte, die anglikanische Chortradition zu studieren. Seit 2012 ist er Chordirektor der Pfarrkirche St. Georges in Bartenheim (Elsass), und leitet darüberhinaus mehrere gemischte und Männerchöre in Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Er war Landeschorleiter für die schweizerischen Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft, bevor er 2015 als Dozent für Chorleitung und Chorleiter der Vokalensembles an das Conservatoire de Rayonnement Départemental „Henri Dutilleux“ in Belfort (Frankreich) berufen wurde.

Der Eintritt ist frei. Um einen Unkostenbeitrag von 10 € wird gebeten.

 

Bilder zur Osterzeit im ISPN

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Mittwoch, den 06. April 2016

Die Kar- und Ostertage am Institut wurden auch in diesem Jahr wieder in der ganzen Fülle der überlieferten Liturgie gefeiert. Die Früchte der Passionszeit, der Kar- und Ostertage – angefangen mit den gesungenen Karmetten – und die acht Tage lang in höchster Osterfreude gefeierte Oktav waren ein tiefes geistliches Erlebnis für das Institut und alle Gläubigen, besonders natürlich für jene Kandidaten, die durch die Taufe den alten Menschen abgelegt und Christus angezogen bzw. zum ersten Mal den eucharistischen Leib des Herrn empfangen haben.

26113109536 fb333b17c7 nViele eindrucksvolle Bildserien dazu haben wir in unseren Photos bereitgestellt.

Wer sich den Umweg sparen möchte:

 

 

Vidi aquam - Wie wünschen Ihnen eine gesegnete Osterzeit

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Sonntag, den 27. März 2016

vidiaquamDas heilkräftige Wasser, das der Prophet Ezechiel vom Tempel zu Jerusalem aus die Erde durchströmen sah, ist ein Bild der reinigenden, heiligenden Fluten des Taufwassers. Wie dieses, so empfängt in seiner Art auch das Weihwasser, das an die Taufe erinnert, Kraft und Würde aus dem Blut und Wasser, die der Seitenwunde des Leibes Christi, des eigentlichen Gottestempels, entspringen.

Das jüngst dem Institut St. Philipp Neri gestiftete Gefäß, aus dem zum Gesang des „Vidi aquam“ (und außerhalb der Osterzeit des „Asperges“) das Weihwasser ausgesprengt wird, verdeutlicht die Heiligkeit dieses Wassers. Der Haltebügel des Weihwasserkessels ist die Hälfte eines Vierpasses. Er deutet also mit den drei Rundungen auf die Dreifaltigkeit und in der zu erahnenden Vierzahl auf die Schöpfung und deren Erlösung durch das Kreuz hin. Bänder mit Vierpässen und Kreuzblumen umschließen das Gefäß, während der obere Teil des Aspergils gedreht ist und an die gedrehten Säulen des Altarbaldachins im Allerheiligsten des Tempels zu Jerusalem erinnert.


 

Die Hill-Orgel in der Berliner Morgenpost

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Sonntag, den 27. März 2016

propst orgelAm Gründonnerstag war unsere Hill-Orgel verstummt. In der Osternacht erklang sie dann umso feierlicher wieder. Die orgelfreie Zeit überbrückte am Karsamstag die Morgenpost mit einem schönen Artikel über unsere Orgel.

 

„Die Graunstraße in Gesundbrunnen ist eine nette Wohnstraße mit properen Altbauten. Die Fassade des Hauses mit der Nummer 31 aus rotem Backstein und weißem Putz sticht heraus, ist geradezu prächtig geraten. Was sich allerdings hinter dem großen grünen Tor des Hofdurchgangs verbirgt, ist dennoch eine faustdicke Überraschung. Der Besucher gelangt über einen Kreuzgang auf einen malerischen Innenhof, den man eher in Italien als in Berlin erwarten würde. Über einige Stufen betritt er die katholische Kirche St. Afra. Und dort erwartet ihn eine weitere Besonderheit: eine der interessantesten und klangvollsten Orgeln Berlins.“

 

Den ganzen Artikel finden Sie hier.

 

Berliner Zeitung über das ISPN

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Montag, den 22. Februar 2016

ispnDie Berliner Zeitung startet heute eine Artikel-Serie über Religionen in Berlin. Und womit beginnt die Zeitung? Mit dem Institut St. Philipp Neri! Den ganzen Artikel finden Sie hier.

>>Der Gottesdienst wird in St. Afra in Gesundbrunnen nach altem römischem Ritus auf Latein abgehalten. Während sich deutsche Katholiken immer mehr an den konservativen Dogmen ihrer Kirche stoßen, wächst diese Gemeinschaft. [...] Gerald Goesche ist der Ansicht, dass die katholische Kirche in Deutschland große Probleme hat. Als die Bistümer 2014 als Vorbereitung auf die Familiensynode des Vatikans die deutschen Katholiken zu ihren Ansichten über Ehe und Familie befragten, wurde offenbar, dass die Lebensweise der Gläubigen mit den Dogmen der Kirche nur wenig gemein hat. „Einfach anpassen an die Gesellschaft ist aber keine Lösung“, sagt Goesche. „Wir müssen das Salz in der Suppe sein. Nicht die Gesellschaft bestimmt, was die Kirche ist, sondern die Kirche ist wie sie ist, und daran müssen die Menschen sich reiben“, sagt er. Eine Mehrheitsmeinung unter Berlins Katholiken ist das nicht. Die meisten wünschen sich eine Kirche, die zu ihnen passt, wollen ihren Glauben mitgestalten. Vielfältige Formen gehören zum Erzbistum. Mehr als eine Blüte ist St. Afra aber doch: ein konservativer Ausdruck, wie man ihn derzeit in vielen Gemeinschaften entdecken kann.<<

 

Die Weihnachtszeit geht dem Ende entgegen

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Freitag, den 22. Januar 2016

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... Selbst im alten Ritus sind nur noch die weihnachtliche Marienantiphon nach der Komplet, das Alma Redemptoris Mater, und die weihnachtliche Marienmesse am Samstag geblieben. Außerdem ist am Sonntag schon Septuagesima - da sind die Gewänder bereits violett, und die Christbäume sind auch schon verschwunden. Lediglich unsere schöne Krippe zeigt, daß eben doch noch im weiteren Sinne Weihnachtszeit ist. Es wird also höchste Zeit, daß Sie einen kleinen Eindruck von den Weihnachtstagen in St. Afra bekommen. Hier geht es zur Photostrecke.

 

Erleben der Liturgie im ISPN

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„Für Andreas Kobs war das Erleben der tridentinischen Liturgie im Institut St. Philipp Neri in Berlin für seine Annäherung an die Kirche bedeutsam, wie er in seinem Erfahrungsbericht erzählt. [...]:

>>Die Erfahrung des Gebets erschütterte mich. Sie stellte mein Leben auf den Kopf, oder besser gesagt: vom Kopf auf die Füße, und ich wusste jetzt: Die Kraft der Messe liegt im Gebet, in der Gegenwart Gottes und in der Vereinigung mit ihm. Sie hatte mich zu einem Zeugen Gottes ge­macht, und ich verstand, was Menschen sonntags wirklich in die Kirche bringen kann: Das Verlangen, aus der Kraft Gottes zu leben und ihn zu bezeugen.

Die Messe erlaubte mir, von ihr zu lernen, als ich noch nichts von ihr verstand, nichts von Gott und nichts vom Gebet. Sie weitete meinen Blick, machte mir den Kopf frei und das Herz auf. Sie übte keinen Druck auf mich aus und ließ mich selbst in kleinen Schritten gehen. An ihrer Hand habe ich zum Glauben gefunden. Ich verdanke ihr mehr, als ich habe.<<“


Den gesamten Text finden Sie im euangel 3/2015.

 

Unbefleckte Empfängnis Mariens 2015

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Montag, den 14. Dezember 2015

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Der Marienmonat Mai und der Rosenkranzmonat Oktober sind volkstümliche marianische Zeiten im Kirchenjahr. Liturgisch jedoch ist der Advent der marianischste Monat des Jahres. Außer an Marienfesten kommt sonst niemals so häufig die Jungfrau Maria in den liturgischen Texten vor wie in der Vorbereitungszeit auf Weihnachten. So nimmt es auch nicht Wunder, daß eines der größten Marienfeste überhaupt, das Fest ihrer erbsündenfreien Empfängnis, in diese Zeit fällt. Es wird im Institut St. Philipp Neri immer groß gefeiert - nicht nur mit dem levitierten Hochamt am Abend des 8. Dezember, sondern auch mit der Erneuerung der Weihe des Instituts an die Gottesmutter und natürlich mit der Novene, die auf diesen Tag vorbereitet. Während dieser Zeit beten wir täglich vor der hl. Messe: „Du Lilie unter den Dornen, bitte für uns!“

Eine kleine Bilderserie sehen Sie hier.

 

Rorate caeli desuper!

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Samstag, den 05. Dezember 2015

rorate 2015Am Tag der Kommemoration des hl. Sabbas, der die Wüste durch seine Klostergründungen betaute und so auf geistliche Weise zum Blühen brachte, feierten wir in St. Afra mit besonders großer Beteiligung das erste Rorate-Amt dieses Advents. Möge der Tau der Gnade unseren Herrn Jesus Christus auch in unseren Herzen aufblühen lassen. Alma Redemptoris Mater, ora pro nobis!

Eine kleine Bilderserie sehen Sie hier.

 

Unsere Hill-Orgel: Vollenden Sie ein großes Geschenk!

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orgelfreinweihungKirchenmusik aus der Konserve? Ist das die Zukunft? Organistenmangel folgt auf Priester- und Gläubigenmangel. Stellen für Kirchenmusiker werden gestrichen. Der gregorianische Choral verstummt. Der Kult und unsere Kultur insgesamt stehen auf dem Spiel.

Sie haben es in der Hand, St. Afra zu einer Oase christlicher Kultur in der Hauptstadt zu machen. Eine wertvolle historische Orgel und eine junge einsatzfreudige Schola sind schon da – aber ohne Organist und Chorregens geht es nicht, und natürlich auch nicht ohne die notwendigen Mittel.

Sichern Sie daher das Erklingen unserer Orgel und den Gesang professionell geschulter Scholasänger mit Ihrer monatlichen Spende!

Bankverbindung: Freundeskreis St. Philipp Neri e. V.
Bank für Sozialwirtschaft | BIC: BFSWDE33BER
IBAN: DE47100205000001202111

Paypal-Überweisungen bitte über: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Imposante Bilder von der Orgelweihe und dem Eröffnungskonzert am Abend mit Organist Timo Ziesche, Chorregent an der Päpstlichen Basilika Kiedrich, finden Sie hier.

Andreas Kobs war so freundlich, das Konzert mitzuschneiden. Einen klanglichen Eindruck der Hill-Orgel erhalten Sie hier. Timo Ziesche spielte Werke von Percy Whitlock, Felix Mendelssohn Bartholdy, Johann Sebastian Bach, Alexandre Guilmant und anderen. Zu hören ist Percy Whitlock, Allegretto I aus Five Short Preludes.

Weitere Bilder von der Orgelweihe sehen Sie auf dem Bildblog von Frater Góral hier.

Am Tag der Weihe erschien ein Artikel in der BZ, den Sie hier lesen können.

Auch das Fernsehen begleitete die Weihe. Einen kleinen Bericht ab der Minute 1:20 finden Sie hier.

 

Film „Das Antlitz Christi": Matinée I

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Freitag, den 13. November 2015

langermatineDen Auftakt zu unseren Matinéen mit dem Regisseur Ingo Langner bildete am Samstag, dem 21.11.2015 um 10.30 Uhr sein Film „Das Antlitz Christi. Die Jesus-Trilogie von Joseph Ratzinger/ Benedikt XVI.“ (2015). Neben dem Film, dessen zwei Teile derzeit auch noch in der Mediathek des BR zu sehen sind (Stand November 2015, Teil I und Teil II), erzählte Ingo Langer viele aufschlußreiche und unterhaltsame Anektoden über die Entstehung und Wirkung der Filme. Die nächste Matinée findet am 16.1.2016 statt. Dann zeigen wir den Film "Benedikt XVI. Eine deutsche Geschichte".

Für die hochwertige Vorführung der Vier Film-Matinéen „Das Antlitz Jesu Christi in Seinen Boten“ sorgt als Mäzen freundlicherweise die renommierte Berliner Medienfirma Cine Impuls. Das Institut Philipp Neri dankt besonders dem Geschäftsführer Herrn Olaf Richter für seine großzügige Unterstützung.

Zum Film: 2006, 2010 und 2012 publizierte Benedikt XVI. seine Jesus-von-Nazareth-Trilogie. Inzwischen ist das Werk weltweit in mehr als fünfzig Sprachen und in einer Millionenauflage verlegt worden. Im Vorwort des ersten Bandes sagt der Papst von sich selbst: „Zu diesem Jesus-Buch bin ich lange innerlich unterwegs gewesen.“ Was ihn lebenslang umtrieb, war die Frage, wo sich die Wahrheit über Jesus von Nazareth finden ließe. Und seine in Buchform gegossene Antwort lautet: Nicht die historisch-kritische Theologie bringt uns Jesus von Nazareth wirklich näher, sondern den wahren Jesus, den Christus des Glaubens, finden wir wie schon vor zweitausend Jahren im Evangelium des Neuen Testaments.

Weiterlesen: Film „Das Antlitz Christi": Matinée I

 

Der selige Bernhard Lichtenberg

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lichtenbergEiner der größten Schätze der Kirche sind Ihre Heiligen. So waren wir dankbar, dass das ISPN die Frühmesse am diesjährigen Wallfahrtstag, dem 8.11.2015, zum Grab des seligen Bernhard Lichtenberg in der Hedwigs-Kathedrale mit zahlreichen Gläubigen feiern durfte. Frater Góral hat einige Bilder auf seinem Blog gepostet.

Wenn Sie mit dem Leben des Seligen noch nicht vertraut sind oder noch vertrauter damit werden möchten, empfehlen wir Ihnen den Film "Ein frommer Sturkopf", der hier zu sehen ist.

Seliger Bernhard Lichtenberg: Bitte für uns!

 

Orgelweihe am 22. November 2015

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Dienstag, den 27. Oktober 2015

Das Institut St. Philipp Neri lädt voll Freude zur ORGELWEIHE in St. Afra am Fest der Patronin der Kirchenmusik, St. Cäcilia, am Sonntag, dem 22. November 2015, ein.

orgelfreinweihung


CANTANTIBUS ORGANIS CÆCILIA DOMINO DECANTABAT, DICENS: FIAT COR MEUM IMMACULATUM, UT NON CONFUNDAR.

Beim Singen der Orgelpfeifen sang Cäcilia dem Herrn: Mein Herz werde makellos, damit ich nicht zuschanden werde. (Antiphon vom Fest der hl. Cäcilia)

10.30 UHR ORGELWEIHE UND LEVITENAMT
Zum anschließenden Empfang in den Räumen des Instituts laden wir Sie ebenfalls herzlich ein.

18.00 UHR ERÖFFNUNGSKONZERT
Timo Ziesche, Chorregent an der Päpstlichen Basilika Kiedrich.

Das Bild zeigt den Blick auf das Hauptwerk der Hill-Orgel in der Berliner St.-Afra-Kirche. Sie wurde in den sechziger Jahren des 19. Jahrhunderts von William Hill (1789–1871) erbaut und stand bis 2011 im mittel-englischen Burton-upon-Trent, wo sie vom Institut St. Philipp Neri erworben wurde. Daß die bedeutendste englische Orgel Deutschlands nun in St. Afra erklingt, verdanken wir vielen großzügigen Spendern und der Unterstützung der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.

 

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