Heiligenkalender 27. Mai

Der hl. Beda Venerabilis (der Ehrwürdige) lebte von etwa 670 - 735 in England

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Institut St. Philipp Neri - Nachrichten

Fronleichnam 2015

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Grundlagen der Ethik: Vorlesung von Dr. Rafael Hüntelmann

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Montag, den 18. Mai 2015

10 gebiteGrundlagen der Ethik - Vorlesung von Dr. Rafael Hüntelmann vom 8. bis 12. Juni 2015 jeweils von 9 bis 12 Uhr

Ethik ist der wichtigste Teil der sogenannten praktischen Philosophie. Sie ist die Wissenschaft vom richtigen Leben, die Wissenschaft, die untersucht, wie der Mensch leben muß, um sein Ziel zu erreichen. Während andere Lebewesen ihre Ziele ganz von selbst  erstreben und zumeist erreichen, muß der Mensch sein höchstes und letztes Ziel erkennen und bewußt anstreben. Dabei kann er zahlreiche Fehler machen.

Deshalb gehören zu den Grundfragen der Ethik die Fragen: Warum sollen wir überhaupt moralisch handeln? Was ist das Gute? Das Gute in der Natur und in der menschlichen Handlung. Das Sein und das Gute. Sein und Sollen. Was ist das Naturrecht? Die Natur des Menschen und die sich daraus ergebenden
Pflichten und Rechte.

Gasthörer sind herzlich eingeladen.

Anmeldung:
BARONIUS-AKADEMIE am Institut St. Philipp Neri
Studienleiter Pater Marco Piranty
Graunstr. 31 | 13355 Berlin | Tel. (030) 467 241 16
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Spendenkonto der Akademie:
Freundeskreis St. Philipp Neri e. V. | IBAN: DE20 1002 0500 0001 2021 12
BIC:BFSWDE33BER (Bank für Sozialwirtschaft)

 

Buchvorstellung: Gute Ehen werden in der Hölle geschlossen

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Montag, den 11. Mai 2015

gute-ehen-werdenAm Freitag, den 5. Juni 2015 um 19.30 Uhr, stellt der Autor und Theologe Alfred Sobel erstmals sein neues Buch vor: „’Gute Ehen werden in der Hölle geschlossen’ – das wilde Leben des Künstlerpaares Hugo Ball und Emmy Hennings zwischen Dadaismus und Glauben“. Es ist die Geschichte eines Künstlerpaares auf dem Weg zu Gott.

„Es lebe der Kommunismus und die katholische Kirche!“ Mit solchen ketzerischen Sätzen hat der Expressionist Hugo Ball (1886–1927) seine Umwelt regelmäßig schockiert. Der Erfinder der Kunstbewegung „Dadaismus“ Hugo Ball und seine Frau Emmy Hennings (1885–1948) gehören heute zu den vergessenen Namen der deutschen Literatur und des Katholizismus. In seiner Doppelbiographie beschreibt Alfred Sobel das außergewöhnliche Leben dieses Künstlerpaares.

1914 ist Emmy Hennings Star der Münchener Bohème mit erotischer Ausstrahlung, unbändigem Lebenshunger und dem Hang zur Religiosität. Sie liebt Männer und Frauen und ihr loser Lebenswandel bringt sie mehrfach ins Gefängnis. Der Schriftsteller Hugo Ball verliebt sich in die Sängerin und gemeinsam emigrieren sie im Ersten Weltkrieg in die Schweiz, wo sie in großer Not leben und eine wilde Ehe führen. Als Emmy eine Affäre beginnt, verfolgt Hugo sie mit einem Revolver in der Tasche. Er gewinnt sie zurück und ermutigt sie, über eigene Erfahrungen mit Prostitution, Drogen und Inhaftierungen zu schreiben. „Ich finde es unanständig, vorsichtig zu leben, ich kann es nicht“, faßt Emmy Hennings ihr Leben zusammen. Beide veröffentlichen mehrere Bücher.

Der Freigeist Hugo Ball wendet sich ab 1920 aufgrund mystischer Erlebnisse und unter dem Einfluß seiner Frau Emmy, einer Konvertitin, wieder dem katholischen Glauben zu und entwickelt sich zu einem bemerkenswerten geistlichen Schriftsteller. Das exzentrische Paar heiratet 1920 und lebt eine turbulente Ehe, die aus einer Kombination von Liebe, Glaube und Künstlertum besteht, wie man sie selten findet. Hugo Ball stirbt 1927. Für seine Frau wird die Ehe mit Hugo Ball, die für Sie mit dem Tod innerlich nicht endet, in den mehr als zwanzig folgenden Lebensjahren zu einem zentralen Thema ihres schriftstellerischen Schaffens.

Vor der Lesung wird um 17:30 Uhr der Rosenkranz gebetet. Um 18:00 Uhr wird die heilige Messe gelesen, danach findet die gesungene Komplet statt.

Der Abend klingt bei Wein und Käse gemütlich aus. Der Eintritt ist frei. Das Buch kostet 12,80 EUR und kann im Institut erworben werden.

 

 

Ein Adlerpult in St. Afra

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Dienstag, den 21. April 2015

adlerpult iSeit dem österlichen Triduum vervollständigt ein neogotischer Ambo in Form eines majestätischen Adlers den Chorraum von St. Afra. Geschaffen in England um 1870, paßt er genau zu unserem Chorgestühl, das etwas später – 1891 – in einer Werkstatt in „München-Gladbach“ (so die seitliche Inschrift) entstand. Ebensogut harmoniert der Ambo mit dem großartigen Prospekt unserer Hill-Orgel.


Angesichts unserer wirtschaftlichen Situation mag es unvernünftig erscheinen, so eine Anschaffung zu tätigen, ohne vorher die notwendigen Mittel angespart zu haben. Dazu ist zweierlei zu sagen: Dieser wunderbare Ambo als würdiger Ort für die Auslegung des Wortes Gottes war eine einmalige Gelegenheit, die so auf dem Antiquitätenmarkt nur sehr selten begegnet. Auf der anderen Seite vertrauen wir unbeirrbar auf die göttliche Vorsehung und sind zuversichtlich, daß Gott unser Bemühen und unsere Wagnisse belohnen wird: Denn St. Afra wächst immer mehr der vollendeten Gestalt entgegen, die ohne Worte zwei urkatholische Maximen verkörpert: „Nichts soll dem Gottesdienst vorgezogen werden“ und „Alles zur größeren Ehre Gottes“! Hinzu kommt als positiver Nebeneffekt für unsere Freunde und Wohltäter, daß sie nicht die „Katze im Sack“ kaufen müssen, sondern zuvor in Augenschein nehmen und begutachten können, wofür sie ihre Spende geben.


adlerpult iiAm vergangenen Sonntag kam denn auch ein Gläubiger auf Pater Piranty zu. Es sei für ihn, so schwärmte er, eine große Freude, beobachten zu können, wie jedes Jahr etwas Neues in St. Afra dazukomme und dadurch unsere Kirche, die für so viele zur geistlichen Heimat geworden ist, immer schöner werde. Und er fügte hinzu: Falls irgendwann einmal die Zeit reif sei, die sechs passenden neuen Leuchten anzuschaffen, die wir uns seit langem für das Hauptschiff von St. Afra wünschen, so werde er sehr gerne eine davon spendieren!


In diesem Sinne hoffen wir, daß auch andere, die an der allmählichen Vervollkommnung von St. Afra ihre Freude haben, einen Beitrag zu diesem Werk leisten: zur größeren Ehre Gottes – ad majorem Dei gloriam!

Für Spenden steht folgendes Sonderkonto bei der Bank für Sozialwirtschaft zur Verfügung:
Kto 1202116
BLZ 10020500
DE09100205000001202116
BFSWDE33BER

Stichwort: Adlerpult

Lesen Sie im Folgenden mehr zur Symbolik des Adlerpultes in St. Afra.

Weiterlesen: Ein Adlerpult in St. Afra

 

Liturgien der Kar- und Ostertage 2015

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Freitag, den 17. April 2015

ostern 2015Die Liturgien der Kar- und Ostertage waren für die Mitglieder des Instituts und die Gläubigen von St. Afra der gnadenreiche und geistlich erbauende Höhepunkt des Kirchenjahres. Drei Erwachsene, die in der Ostervigil die heilige Taufe empfingen, erlebten die Botschaft vom heiligsten Erlöser, der unsere Sünden getragen und uns das neue Leben in Ihm erworben hat, gleichsam am eigenen Leibe. Die Flamme der Osterkerze, die in St. Afra ununterbrochen bis zum Fest der Himmelfahrt Christi brennt, erinnert uns an die Gegenwart des Auferstandenen im Fleisch. Möge Er, die Sonne der Gerechtigkeit, die Schatten des Bösen aus den Herzen vertreiben und allen Menschen guten Willens eine tiefe Osterfreude schenken!

Eine Bilderstrecke vom Palmsonntag bis zum Weißen Sonntag können Sie nun ansehen.

 

 

Sommersemester 2015 in der Baronius-Akademie

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Montag, den 13. April 2015

baronius 200Nach der feierlich begangenen Osteroktav beginnt am heutigen Montag ein nicht unbedeutendes neues Semester an der Baronius-Akademie, dem Hausstudium des Instituts St. Philipp Neri. Mit den Vorlesungen und Seminaren dieses Halbjahres kann nämlich der philosophische Studienzyklus vervollständigt und erfolgreich zum Abschluß gebracht werden.

Wie immer sind Gasthörer und Interessenten herzlich zur Teilnahme eingeladen (Voranmeldung wird erbeten). Das kommentierte Vorlesungsverzeichnis mit allen weiteren Informationen finden Sie hier.

 

Magazin zur Fastenzeit 2015

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heft 15 01Unser Magazin zur Fastenzeit 2015 kann nun heruntergeladen werden.

Aus dem Editorial: „Memento homo quia pulvis es et in pulverem reverteris – Gedenke, Mensch, daß du Staub bist und zum Staub zurückkehren wirst.“ Es ist das große Wunder, daß Gott uns, die er aus Staub geschaffen hat, die Fähigkeit gibt, Ihn in dieser Welt zu loben und zu ehren. Das Aschenkreuz erinnert uns aber nicht nur daran, sondern an das noch größere Wunder: Durch Sein Kreuz und Seine Auferstehung sollen wir dieses Lob mit verwandeltem, unsterblichem Leib im Himmel immer singen können. Das ist das Ziel unseres Lebens. Deswegen nehmen wir die Mühen der Fastenzeit auf uns. Denn natürlich müssen wir tun, was wir können, um Seiner Gnade würdig zu werden. Die Ehre Gottes und das Heil der Seelen sind das Ziel jeder Lebensäußerung der heiligen Kirche. Wir sind dankbar, daß wir daran im Institut so reichlich Anteil haben. Inmitten einer Welt, die sich nur noch um das kümmert, was doch zu Asche zerfällt, und die damit sogar allzu viele Vertreter der Kirche in ihren Bann schlägt, dürfen wir den Blick in den Himmel zu unserem Hauptanliegen machen. Dabei stellen wir fest, daß die Menschen es als Befreiung empfinden, wenn die Ehre Gottes das Erste und Wichtigste ist. Asche und Geduld, das Kreuz als Hinrichtungsinstrument und als ewiges Siegeszeichen weisen uns den Weg aus der Fastenzeit dieses Lebens zum ewigen Osterfest. Möge Ostern 2015 für Sie einen reichlichen Abglanz dieses bleibenden Ostern bereithalten."

 

Spendenquittungen für 2014

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Dienstag, den 17. Februar 2015

spendenquittungenIn dieser Woche sollten die Spendenquittungen für das Jahr 2014 bei Ihnen eintreffen. Wir konnten gestern die letzten Briefe auf den Weg bringen. Herzlichen Dank für Ihre Geduld! Unser kleines Büro müht sich nach Kräften, der täglichen Bürokratie und dem sich immerzu auswachsenden Paragraphendschungel Herr zu werden. Aber neben all den Anforderungen und Aufgaben, welche Seelsorge, Liturgie, Gäste, Veranstaltungen und der sonstige tägliche Ablauf mit sich bringen, ist dies nicht immer leicht. Wer seine Spendenquittung nicht bekommen hat, kann sich gerne bei uns melden: 030 - 20 60 66 80. Oder: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . In der Regel verschicken wir die Spendenquittungen für das ganze Jahr am Anfang der Folgejahres. Sollten Sie einmal dringend eine Spendenquittung benötigen, stellen wir diese gerne auch separat aus. Manchmal lagen uns keine Adressen vor. In diesen Fällen finden Sie auf Ihrem Konto eine Überweisung von einem Cent, mit der Bitte, uns Ihre Adresse mitzuteilen. Allen, die uns mit Ihrem Gebet und Ihren finanziellen Zuwendungen unterstützen, ein herzliches "Vergelt´s Gott"! Wir gedenken Ihrer insbesondere im Heiligen Meßopfer und unseren täglichen Gebeten.

 

Bücher in St. Afra

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Freitag, den 13. Februar 2015

bcherIn unserer Pforte, die immer nach den Hochämtern an Sonntagen und hohen Festen geöffnet ist, kann man sich nicht nur bei Kaffee und Kuchen über Neues aus Kirche und Welt austauschen. Es können auch Devotionalien und Weine erworben werden. Besonders gerne stöbern Besucher auch in der Vielzahl antiquarischer Bücher, die ausliegen und regelmäßig ausgetauscht und ergänzt werden. Wir bieten auch Neubücher an, zu denen das Institut eine besondere Verbindung hat. Einige dieser Bücher liegen nun auch in der Kirche aus. Ein Blick darauf lohnt sich. Besonders empfehlen möchten wir Ihnen das jüngst erschienene Kinderbuch zu dem seligen Bernhard Lichtenberg, der als Märtyrer unter den Nationalsozialisten sein Leben lassen musste und seine Ruhestätte im Hedwigsdom gefunden hat. Der Selige selbst erzählt aus seiner Gefängniszelle anschaulich über seine Kindheit und seine Jahre als Priester in Berlin. Darüber hinaus bieten wir Bücher von zwei Dozenten unserer Baronius-Akademie an. Malte Oppermann hat mit "Die Schöne Philosophie" einen aphoristisches Werk über die Macht des Augenblicks vorgelegt. Dr. Rafael Hüntelmann bietet jedem geneigten Leser in seiner Reihe "Philosophie des gesunden Menschenverstandes" eine sehr gut faßbare Einführung in die Grundlagen der aristotelisch-thomistischen Philosophie. Über Jahrhunderte und zurecht beanspruchte diese, das philosophische Fundament des katholischen Glaubens zu sein. Dr. Hüntelmann zeigt, warum dieser Anspruch auch heutzutage nicht aufgegeben werden darf.

 

Buchvorstellung: Die schöne Philosophie

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Dienstag, den 27. Januar 2015

oppermann i"Ich vertraue nur einer Philosophie, die die elementaren religiösen Einsichten bestätigt." (Dávila)

Inspiriert von Denkern wie Nicolas Gómez Dávila, Kierkegaard und Robert Spaemann sucht sich ein originäres und doch konservativ-philosophisches Denken in dem Buch "Die Schöne Philosophie" in einer nächsten Generation Ausdruck.

Malte Oppermann hat sein Werk, zu dem Martin Mosebach ein Nachwort beigesteuert hat, am 30. Januar im Rahmen unseres Oratoriums vorgestellt. Er beschrieb das Buch als Teil eines Denk- und Lebensweges, an dessen Ende der Empfang von Taufe und Firmung standen.

oppermann iiMit seiner Schönen Philosophie legt Malte Oppermann einen philosophischen Entwurf in 376 Segmenten und Aphorismen vor, der als Philosophie des Augenblicks von der Unteilbarkeit der Wirklichkeit ausgeht. Unser Griff nach der unvordenklichen Wirklichkeit des Augenblicks wird als ein Verfehlen gedeutet; als Bewegung, die über den Moment hinausgeht. Ein Buch über flüchtige Schönheit, Macht und Ohnmacht der Phantasie und das Geheimnis der zeitlichen Dauer. Das Buch kostet 19,80 EUR und ist im Wolff Verlag erschienen.

Malte Oppermann ist als Dozent an der Baronius-Akademie tätig. Das Oratorium erfolgte im Anschluß an sein Blockseminar zur Philosophie des 19. Jahrhunderts.

 

 

Film: Rainer Laabs über Hilaire Belloc

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Montag, den 19. Januar 2015

laabsIn der zweiten Matinée-Veranstaltung am 17. Januar 2015 über "Literaten aus Großbritannien" stellte uns Rainer Laabs einen der vielleicht merkwürdigsten Vertreter seiner Art, Hilaire Belloc nämlich, vor. Sogar aus der Schweiz war eigens ein Zuhörer angereist. EWTN war mit dabei und hat die Plauderei aufgezeichnet. Den bis auf den letzten Platz gefüllten Gemeindesaal weihte der Plaudernde in die Geheimnisse des Distributionismus ein, er sang Loblieder auf den Rotwein und warnte vor gefährlichen, kinderverschlingenden Löwen. Und wer es nach dem Gehörten noch wagt, zu lügen, der hat nicht wirklich gut zugehört. Wärmstens empfohlen hat Rainer Laabs das Buch "Der Weg nach Rom", ein Pilgerbuch, gut 100 Jahre vor Hape Kerkelings durchschlagendem Bucherfolg geschrieben, nur viel schöner und vor allem viel katholischer. Vielleicht begibt sich der eine oder andere nach der Lektüre davon selber auf den Weg nach Rom. Er dürfte gerade rechtzeitig zur Veranstaltung am 21.2.2015 zurück sein. Dann stellt uns Rainer Laabs J. R. R. Tolkien vor. Und zwar einen Tolkien, wie ihn die Öffentlichkeit kaum kennt.

belloc2Am Ende lernten wir ein Gedicht von Belloc kennen, das wir Ihnen nicht vorenthalten möchten:

Wherever the Catholic sun doth shine,
There’s always laughter and good red wine.
At least I’ve always found it so.
Benedicamus Domino!

Wenn Sie noch mehr Laabs sehen möchten, sei Ihnen die Aufnahme der ersten Matinée über Bruce Marshall empfohlen.

 

Filme von Paul Badde

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Donnerstag, den 15. Januar 2015

badde ewtnIm ehemaligen Versammlungssaal der Grauen Schwestern über unserer Kirche fand im Dezember 2014 die Buchpäsentation von Paul Baddes neuem Buch "Die Grabtücher Jesu in Turin und Manoppello" statt. Wer nicht kommen konnte:

Ein Film der Veranstaltung ist online.

Hier finden Sie einen kleinen Bericht über die Veranstaltung und ausführliche Informationen zum Buch.

philipp badde ewtnHinweisen möchten wir auf die Filmreihe Paul Baddes, "Baddes Bilder". Vielen sind Baddes Bilder sicher aus dem Vatican Magazin bekannt. Sie setzen sich in sehr schönen und sehenswerten Filmen fort, die in Zusammenarbeit mit EWTN entstanden sind und entstehen. In einigen Filmen werden die Grabtücher Christi beleuchtet. Ein Film ist der Maria Advocata gewidmet, die auch über uns wacht. Denn eine Kopie von ihr hängt in römischer Manier "mit Gitterblick" in unserem Foyer. Ganz besonders empfehlen möchten wir ihnen einen Film über den heiligen Apostel Roms, den Patron unseres Instituts, Philipp Neri. Paul Badde hat sich auf die Spuren dieses wahren Reformators mit dem brennenden Herzen begeben und zeigt seine Wirkungsstätten in der ewigen Stadt. Es wird deutlich, dass die Verehrung des Heiligen durch die Römer ungebrochen ist.

 

Film: Bruce Marshall - Eine literarische Plauderei mit Rainer Laabs

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Montag, den 05. Januar 2015

laabs marshallSie haben unsere Matinée am 15.11.2014 verpasst? Allen, die sich immer noch ärgern, bei der Matinée über Bruce Marshall verhindert gewesen zu sein, kann nun geholfen werden. Ein Film der Veranstaltung ist nun online. Marshalls Romane zeigen mit fröhlicher Wärme christliches Leben in der modernen Welt, ohne erhobenen Zeigefinger, in humorvoller Spannung. In seinen Streifzügen durch die katholische Welt gelingt es ihm stets, auf nichterbauliche Weise zu erbauen. Der Verfasser dieser Zeilen hat nach der rundum gelungenen einführenden Plauderei in die Welt des schottischen Schriftstellers, bereits vier Bücher von ihm gelesen. Weitere werden sicher folgen...

 

GLORIA IN EXCELSIS DEO

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Samstag, den 03. Januar 2015

orgel hp 1Mit einem Bild unserer neuen Hill-Orgel wünschen wir Ihnen von Herzen, daß der Gesang der Engel von Weihnachten uns allen das Jahr 2015 mit Freude, Mut und Hoffnung erfüllt! Das ganz große Ereignis im Jahre 2014, dem zehnten Jahr des Instituts, war ja sicher der Aufbau und die Intonation unserer Orgel. Seit dem Fest der Unbefleckten Empfängnis Mariens am 8. Dezember ist sie nun im „Probebetrieb“ und hilft uns schon jetzt beim „Sursum corda – Erhebet die Herzen“. In der Silvesternacht waren die Böller erstmals deutlich schwächer als unsere neue Königin der Instrumente.

Schon jetzt laden wir ganz herzlich zur Orgelweihe am Christi-Himmelfahrts-Tag, dem 14. Mai 2015, und zum Festprogramm an den drei darauffolgenden Tagen ein. Bis dahin muß die Orgel noch den allerletzten Schliff bekommen. Manches kann sinnvollerweise erst nach Ende der Heizperiode geschehen. Doch die Zeit des Wartens wird sich auf jeden Fall lohnen – für das Institut, aber auch für die gesamte Orgellandschaft Berlins überhaupt!

Mehr über die Orgel können Sie auf dieser Facebookseite erfahren. Besonders empfehlen möchten wir Ihnen ein Video, welches den kompletten Aufbau im Zeitraffer zeigt.

 

Tonsur und niedere Weihen im ISPN

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Mittwoch, den 17. Dezember 2014

tonsurAm 8. Dezember, dem Fest der unbefleckten Empfängnis Mariens, erhielt Frater Peterding die Tonsur. Zudem wurden Frater Góral die niederen Weihen als Ostiarier und Lektor gespendet. Eine kleine Bilderschau dazu ist nun fertiggestellt. Wir empfehlen die beiden Seminaristen auf Ihrem geistlichen Weg insbesondere der heiligen Gottesmutter, welche die sicherste Brücke zu Christus ist. Und natürlich auch Ihrem Gebet: Vergelt´s Gott!

 

 

 

 

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