Institut St. Philipp Neri - Nachrichten


Erleben der Liturgie im ISPN

Mittwoch, den 16. Dezember 2015

evangel„Für Andreas Kobs war das Erleben der tridentinischen Liturgie im Institut St. Philipp Neri in Berlin für seine Annäherung an die Kirche bedeutsam, wie er in seinem Erfahrungsbericht erzählt. [...]:

>>Die Erfahrung des Gebets erschütterte mich. Sie stellte mein Leben auf den Kopf, oder besser gesagt: vom Kopf auf die Füße, und ich wusste jetzt: Die Kraft der Messe liegt im Gebet, in der Gegenwart Gottes und in der Vereinigung mit ihm. Sie hatte mich zu einem Zeugen Gottes ge­macht, und ich verstand, was Menschen sonntags wirklich in die Kirche bringen kann: Das Verlangen, aus der Kraft Gottes zu leben und ihn zu bezeugen.

Die Messe erlaubte mir, von ihr zu lernen, als ich noch nichts von ihr verstand, nichts von Gott und nichts vom Gebet. Sie weitete meinen Blick, machte mir den Kopf frei und das Herz auf. Sie übte keinen Druck auf mich aus und ließ mich selbst in kleinen Schritten gehen. An ihrer Hand habe ich zum Glauben gefunden. Ich verdanke ihr mehr, als ich habe.<<“

Den gesamten Text finden Sie im euangel 3/2015.


Unbefleckte Empfängnis Mariens 2015

Montag, den 14. Dezember 2015

Der Marienmonat Mai und der Rosenkranzmonat Oktober sind volkstümliche marianische Zeiten im Kirchenjahr. Liturgisch jedoch ist der Advent der marianischste Monat des Jahres. Außer an Marienfesten kommt sonst niemals so häufig die Jungfrau Maria in den liturgischen Texten vor wie in der Vorbereitungszeit auf Weihnachten. So nimmt es auch nicht Wunder, daß eines der größten Marienfeste überhaupt, das Fest ihrer erbsündenfreien Empfängnis, in diese Zeit fällt. Es wird im Institut St. Philipp Neri immer groß gefeiert - nicht nur mit dem levitierten Hochamt am Abend des 8. Dezember, sondern auch mit der Erneuerung der Weihe des Instituts an die Gottesmutter und natürlich mit der Novene, die auf diesen Tag vorbereitet. Während dieser Zeit beten wir täglich vor der hl. Messe: „Du Lilie unter den Dornen, bitte für uns!“

Eine kleine Bilderserie sehen Sie hier.


Rorate caeli desuper!

Samstag, den 5. Dezember 2015

rorate 2015Am Tag der Kommemoration des hl. Sabbas, der die Wüste durch seine Klostergründungen betaute und so auf geistliche Weise zum Blühen brachte, feierten wir in St. Afra mit besonders großer Beteiligung das erste Rorate-Amt dieses Advents. Möge der Tau der Gnade unseren Herrn Jesus Christus auch in unseren Herzen aufblühen lassen. Alma Redemptoris Mater, ora pro nobis!

Eine kleine Bilderserie sehen Sie hier.


Unsere Hill-Orgel: Vollenden Sie ein großes Geschenk!

Dienstag, den 1. Dezember 2015

orgelfreinweihungKirchenmusik aus der Konserve? Ist das die Zukunft? Organistenmangel folgt auf Priester- und Gläubigenmangel. Stellen für Kirchenmusiker werden gestrichen. Der gregorianische Choral verstummt. Der Kult und unsere Kultur insgesamt stehen auf dem Spiel.

Sie haben es in der Hand, St. Afra zu einer Oase christlicher Kultur in der Hauptstadt zu machen. Eine wertvolle historische Orgel und eine junge einsatzfreudige Schola sind schon da – aber ohne Organist und Chorregens geht es nicht, und natürlich auch nicht ohne die notwendigen Mittel.

Sichern Sie daher das Erklingen unserer Orgel und den Gesang professionell geschulter Scholasänger mit Ihrer monatlichen Spende!

Bankverbindung: Freundeskreis St. Philipp Neri e. V.
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Paypal-Überweisungen bitte über: buero@institut-philipp-neri.de

Imposante Bilder von der Orgelweihe und dem Eröffnungskonzert am Abend mit Organist Timo Ziesche, Chorregent an der Päpstlichen Basilika Kiedrich, finden Sie hier.

Andreas Kobs war so freundlich, das Konzert mitzuschneiden. Einen klanglichen Eindruck der Hill-Orgel erhalten Sie hier. Timo Ziesche spielte Werke von Percy Whitlock, Felix Mendelssohn Bartholdy, Johann Sebastian Bach, Alexandre Guilmant und anderen. Zu hören ist Percy Whitlock, Allegretto I aus Five Short Preludes.

Am Tag der Weihe erschien ein Artikel in der BZ, den Sie hier lesen können.

Auch das Fernsehen begleitete die Weihe. Einen kleinen Bericht ab der Minute 1:20 finden Sie hier.


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